Aktuelles
Gedichte lesen und kostenlos veröffentlichen auf Poeten.de

Poeten.de ist ein kreatives Forum und ein Treffpunkt für alle, die gerne schreiben – ob Gedichte, Geschichten oder andere literarische Werke. Hier kannst du deine Texte mit anderen teilen, Feedback erhalten und dich inspirieren lassen. Um eigene Beiträge zu veröffentlichen und aktiv mitzudiskutieren, ist eine Registrierung erforderlich. Doch auch als Gast kannst du bereits viele Werke entdecken. Tauche ein in die Welt der Poesie und des Schreibens – wir freuen uns auf dich! 🚀

Suchergebnisse

  1. H

    Rechte Gewalt

    Der gerechte Rechte Die Medien in unserer Zeit, warten nicht auf die Rechte, sondern auf die rechte Gewalt.   Facebook lässt sie gewähren, all jene klugen Wächter, der geborenen, rechten Gewalt.   Pegida oder perfide Dummheit stehen bereit zur Verhetzung, der Versteher, der rechten Gewalt...
  2. H

    Am Ende des Tals

    Am Ende des Tals Im Traum hab ich den Fluss geseh´n Er führte hinaus aus diesem Tal Ich möchte das Tal nicht verlassen Im Traum hab ich noch die Wahl   Dort wo der Fluss das Tal verlässt Singen all die toten Vögel Wälder wachsen zum Himmel Entfalten ihre grünen Segel   Sie schöpfen das Wasser Um...
  3. H

    Des Glückes Kind

    Welch weiter Blick zum Horizont Das Blau zieht zum Meer hinab Die Sehnsucht den Wolken folgt Hinab zum feuchten Grab   Mitsamt der Wolken Tränen Ist aller Kummer gefangen Wie all die freien Wolken Möcht’ ich Freiheit erlangen   Grelles Licht und starrer Blick Die Augen sind geblendet Es tut auch...
  4. H

    Helle Nacht

    Der Tag ist zögernd gegangen, die Stadt verstrahlt ihre Lichter, die sich langsam sammeln, zu einem formlosen Trichter.   In den Hallen herrscht Frieden, die Hast ist von den Straßen geschlichen und nach einem letzten Aufbäumen, der wohltuenden Ruhe gewichen.   Die Nacht bannt meinen Blick...
  5. H

    Narrensprung

    All die Narren dieser Welt, zeigen sich in ihrer Pracht. Lasst uns unsere Narren, damit die Welt darüber lacht.   Auf doch so wundersame Weise, strahlt das Dunkle wieder hell. Und alle die es glauben, treffen sich zum Appell.   Sie schleichen von überall herbei, ob nun bedeutend oder klein. In...
  6. H

    Das Erbe des Lichts

    Mein Geist erblickt die Ferne, doch die Hand zieht nicht mit. Die Beine wollen wandern, doch mein Fuß findet keinen Tritt.   Wohin ich mich auch wende. Wie weit der Weg auch geht. Woran ich auch denke, nichts ist wahr, was nicht vergeht.   Wenn ich die Sterne sehe, sobald im Traum ich schwebe...
  7. H

    Morgendämmerung

    Die Nacht verliert ihr Gesicht, auch wenn sie sich wehrt. Der Tag beginnt sein Treiben, mit aller Vögel Geigen, sobald der Tag die Nacht bekehrt.   Nach nicht allzu langer Zeit, erkennt man die Veränderung. Wie ein kleines zartes Licht, scheint sie auf mein Gesicht, die Morgendämmerung.
  8. H

    Die Angst vor dem Morgen

    Die Zeit klagt ihr Leid, über die ganze Welt Sie klagt über jeden Baum, der durch Menschenhand fällt.   Wie ein Schmerzensschrei, klingt ihr klagender Ruf. Vom Schreck gepeinigt, den die Menschheit schuf.   Sie kämpft mit dem Unrat, der ihr den Weg versperrt. Sie kämpft mit der Müdigkeit, die an...
  9. H

    In mir

    In mir fließt der Strom, den vorher niemand sah. Verborgen in der Tiefe, wie deine Augen so klar.   Wie das Wasser, fließt mein Herz. Meine Brust schlägt wie Donnerhall, wenn dein Blick mich umflutet, wie dem Fels der Wasserfall.
Zurück
Oben