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Suchergebnisse

  1. H

    Unerreicht

    Vor ungezählt vielen Tagen Begann ich mich einmal zu fragen Wo ich eines Tags denn stehe Wo man mich denn einmal sehe   Was ich bis dahin geschafft Was ich bis dahin gemacht Und nun seh ich mich, mein Leben All die Jahre jetzt… mal eben, als wärens keine Jahre mehr! Doch ich sehe nichts. Keins...
  2. H

    Mein Traum

    Ich hab Dich nie getroffen hab Dich nie gesehn Haben nie zusammen gesprochen, doch ich muss Dir was gestehn Du hast das schönste Lächeln vom schönsten aller Münder Du bist der offenste Mensch und dennoch unergründbar Du tust mir gut auch wenn du nur so dastehst Du nur guckst und dich gar nicht...
  3. H

    Liebe - Unerklärlich?

    Liebe – Unerklärlich?   Liebe ist im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen zu empfinden fähig ist. Der Erwiderung bedarf sie nicht.   Im ersteren Verständnis ist Liebe ein mächtiges Gefühl und mehr noch eine innere Haltung positiver...
  4. H

    Dein Herz

    Dein Herz   Ein Blick von dir Und mir wird warm. Ein Wort von dir, Das ist dein Charme, Der mich verrückt macht, Am Tag und in der Nacht, Kein einz’ger Gedanke an dir vorbei, Dein Gesicht, wie Malerei. Ich bin verliebt und das steht fest, Mein Herz brennt, deins wie Asbest.   Denn was ich gebe...
  5. H

    Mensch sein

    Mensch sein   Ich bin ein Mensch. Von Gott geschaffen, Oder einfach nur Auf der Welt um zu existieren.   Ich bin ein Mensch. Die Evolution hat mich aus Affen Geschaffen, es ist nur Natur. Ich bin hier und muss das akzeptieren.   Ich bin ein Mensch. Ich sehe täglich Leid. Und bin es leid, doch...
  6. H

    Aussenseiter

    Dunkles Grollen langer Tage, Gesungen wird erst nach dem Lied, Endlos Kette fehlt ein Glied, Vor langer Zeit fiel raus die Made.   Scheusal worden durch die Masse, Bist doch schön und auch so hässlich, Bist nicht mehr, doch unvergesslich, Hinausgeworfen aus der Klasse.   Alpha spricht, alle...
  7. H

    tot

    Ein Grabstein ziert das neue Jahr, Um das Loch die Menschenschar, Weinen in das Grab hinein, Überschwemmt schon Sarg und Stein.   Schwarz ist nun die neue Mode, Wandersmann, ist Todesbote. Tränen gießen schwarze Rose. Schwarze Jacke, schwarze Hose.   Sensemann geht jetzt umher, Macht sehr viele...
  8. H

    In Seinem Namen

    Auf der Religion begründet, Wer viel sucht, der schnell findet. Leid und Tod in Gottes Namen, Säte oft den bösen Samen.   Ging im ganzen Land umher, Massengräber wogen schwer. Bringe euch das Schwert - Für Gott! Bring euch Hoffnung und auch Tod!   Glaube, glaube, glaube Stark, Alle Andern in den...
  9. H

    Mein Ich

    Ein Pfuhl erstreckt sich hier vor mir. Blicke neugierig hinein. Ich seh das Spiegelbild von Dir. Blicke tiefer, tiefer rein.   Begib mich auf die Reise, In mein tiefes innres Ich. Seh mich auf ne andre Weise. Wer ich bin, ich weiss es nicht.   Sehe Hass, sehe Schmerz. Soviel Trauer und...
  10. H

    Muse

    Muse, Muse, ich liebe Dich. Muse, Muse, komm küsse mich. Muse, Muse, schenke mir Gedanken. Muse, Muse, sollst mir nicht erkranken.   Muse, Muse, setz dich her. Muse, Muse, das hilft mir sehr. Muse, Muse, bitte geh nicht fort. Muse, Muse, bleib im Hort.   Muse, Muse, hilfst beim Schreiben. Muse...
  11. H

    Traum

    Der Realität so fern, Schweb ich durch die Luft. Ein Blumenbeet, Das riech ich gern, Ein sehr betörend Duft.   Ich fliege weiter, Alles Böse schlag ich in die Flucht. Ich bin so heiter, Wolkenreiter. Fliege über jede Schlucht.   Bin überall und gern gesehen, Alle winken mich herbei. Plötzlich...
  12. H

    Märchen sind Märchen

    Ein Ritter gin in ein Lande fern, Wollte Abenteuer erleben. Diente nur dem einen Herrn, Wollte seinen Ruhm erheben.   Von vielen Wesen hatte er gehört, Wollte sie erschlagen. Drachen, Große und gehörnt. Wollte in dem Blut dann baden.   Er kam vor ein Loch in Stein. Dachte ein Schnauben zu...
  13. H

    Liebeserklärung an einen Anderen

    Es kommt der Tag, da fängt sie dich, So plötzlich und unerwartet. Es kommt der Tag, da packt sie mich, Das Flugzeug, ja, es startet!   Dies Gedicht verstehst du nur, denkst du so wie ich. Die Liebe ist ein ewiger Schwur, Ich weiss es nicht. Liebst du mich?   Ich sehe dich, Tag für Tag. Lächel...
  14. H

    Das Metrum

    Das Metrum wird oft nicht bedacht, Bei unsrer schönen Dichtung. So habe ichs hier nicht gemacht, Zu eurer Unterrichtung.   Einen Rythmus zu schreiben, Ist oftmals gar nicht schwer. Kann sonst in den Wahnsinn treiben, Und es wirkt nicht mehr.   Mit Metri zu lesen, Ist oftmals angenehm. Beglückt...
  15. H

    Der Wunsch

    Es war einmal ein Bär, Hässlich, braun und fett. Ach wenn ich doch ein Hase wär, Ja das wär ganz nett.   So dachte sich der braune Bär, Hässlich, braun und fett. Hoffte es und zwar sehr, Und ging dann zu Bett.   Am nächsten Tag da wacht er auf, Niedlich, weiss und schlank. Auf den Tisch da...
  16. H

    Der Wellentanz

    Flachsfarbend war des Kindes Haar, Tanzt am Strand, gar so sonderbar. Gevater Wind lebt heute auf, Das Kind springt auf die Dämmer rauf.   Es tanzt zur Melodie der Wellen, Die nun an dem Fels zerschellen. Der Wind der treibt die Wellen an, Sodass das Kind schnell tanzen kann.   Das Lachen...
  17. H

    Totengang

    Ein langer Tunnel zeigt sich mir, Stehe zeitverloren da, Ich bin allein es gibt kein wir, Bis ich helle Lichter sah.   Sie locken mit engelsgleicher Stimm, Reichen mir ihre Hand, Ich folge ihnen, ist es schlimm? Eines trägt ein leuchtend Band.   Sie führen, sie leiten mich, Ich folge, ohne Wort...
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