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Suchergebnisse

  1. N

    Du

    Du An was glaubst du, wenn alles dir so leer erscheint? Ich kann nicht schlafen, denn ich hör‘ wie meine Seele weint.   Wahrscheinlich lieb‘ ich dich noch immer, doch bin gebrochen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, doch jeden Tag wird es noch schlimmer.   Die Aktion kann ich dir schon lang...
  2. N

    Ein Espresso

    Ein Espresso   Doppelt hält besser Morpheus verlässt schleichend das Zimmer   Das Morgenritual überduftet Die Leiden von Gestern Es riecht nach Highlands   Tief in den Nerven Sitzt der kleine Kobold Er sieht auch das Ende   Den Ersten wehen auch Russlands Roggen Aus dem Wrack entgegen
  3. N

    Pflanzenmacht

    Pflanzenmacht   Er fühlt sich geborgen im eigenen Heim, das umrankt von Natur Vergangenes zeigt. Die Blumen blühen aus Steinen heraus und verdecken Fenster nicht ein Blick kommt hinaus.
  4. N

    Sind wir noch sicher?

    Waidmannsheil, warum fühlen sich die Kids so geil mit ihren Gangster-Ghetto-Style? Gehen auf irgendwelchen Chemiedrogen steil und zeigen Gewalt in einer Videofile. Scheiß auf das Spiel mit Bogen und Pfeil- Lernen auf der Straße mit Blut am Beil.   Sie treiben zwischen die Gesellschaft einen...
  5. N

    Frühlingsnacht

    Das Feuer ging unter, zog mit sich die Nacht. Über unsere Kinder Luna nun wacht.   Uns zwei verführt die Lenzes Luft mit zerbrechlich leichtem Rosenduft. Prometheus' Licht die Herzen wärmt, des Vogels Zwitschern von Liebe schwärmt.   Die Seelen sind tief von Blüten umschlungen. Es...
  6. N

    Liebesbrief

    Mit übermenschlicher Sehnsucht geschrieben, sind nur noch diese Worte übriggeblieben. Die Hülle dieser Worte verschwommen, werden nie mehr so wahrgenommen. Die drei Worte: Ich liebe dich! Der Rest aber verschweige nich', die Zeit einer Höllenfahrt glich. Die Zeit, als er vergebens um sie warb...
  7. N

    Verlorener Glaube

    Er nimmt und gibt dem Glauben Kraft. Er ist es, der das Träumen schafft. Sein Handeln in Symbolen spricht. Des einen Qual, des anderen Licht.   Sein Wille durch die tausend Jahre verlor stetig seine wirklich Farbe. Durch fremde Hand sein Federstrich stark verändert, zu sehr verblich.   Er kann...
  8. N

    Liebeslust

    Mein Puls steht still. Ich brauch die Lust. Was mein Herz will, ist dir bewusst. Deine Augen, dein Körper, dein Duft. Nach dem Ende wäre eine Kluft.
  9. N

    Baumtraum

    Die Träume, sie gehen nie vorbei, sind wie Bäume, so ewig so frei.   Notwendig zum Leben. Das Dunkel erhellt. Nicht zu vergeben. Schon viele gefällt.
  10. N

    Sehnsucht

    Sie geht zum Warten an das Meer. Ihr Herz ist durch Sehnsucht so schwer. Seit er vor drei Jahren weggefahren, schaut sie täglich voll Behagen, ob er gekommen sei. Ihr Herz so schwer wie Blei, steht sie immer an der Küste. Als wenn sie es noch nicht wüsste, er schon längst das Tor zum Himmel küsste.
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