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Suchergebnisse

  1. E

    Vater

    -Schneeball in der Wüste- Jenes Gefühl, als ich in Deinen Händen zerbrach. Meine Seele schmolz. Eine Pfütze voller Tränen. Deine Fratze schimmernd, in dem winzigen Rest von mir. Doch absoluter Besitz. Danach hast Du getrachtet. Und so ward Deine heiße Liebe, mein endgültiges Schwinden.
  2. E

    Schwarz

    So mächtig grelles Licht brennt Löcher in mein Seelenheil. Flammendes Inferno unter meine Nägeln.   Ich wandele tief durch das finstere Tal. Möcht´ meine Augen schließen vor der bitteren Wahrheit.   Eisiger Regen sticht in meine Haut. Tropfen aus Blut bahnen sich ihren Weg.   Zu Rinnsälen...
  3. E

    Freiheitsdrang

    Seit jeher flüstert er in mir. Ich möcht´laufen über unberührte Pfade, ohne Ziel vor meinen Augen.   Nur der endlose Horizont.   Keine Menschenseele weit und breit ist zu sehen.   Nur die Gewalt der Natur.   Ich entschwinde der gnadenlosen Welt, dem Machtstreben, der unaufhaltsamen Konsumgier.  ...
  4. E

    Blutgier II

    Einst dem Leben zugetan, ist nun der Tod mein Elixier.   Schneeweiß blitzend, umrandet von blutdurchtränkten Lippen, nagen meine Zähne an Deiner seidenen Haut.   Unzählige Seelen entschwanden der Welt in meinen Armen. Ihre fragenden Augen schlossen sich alsbald.   Ich lasse keine Wahl. Die...
  5. E

    Schneekind

    Bäume fallen in ihren Schlaf. Schütteln ab ihre Last.   Die Früchte der Natur ruhen nun alsbald.   Ergrauter Horizont.   Verhangener Himmel lässt Strahlen der Sonne die Erde nicht berühren. Nur vereinzelte Funken.   Farblosigkeit umgibt uns in jenen Stunden.   Der eisige Wind nagt an unserem...
  6. E

    Liebesasche

    Leise knistert die Flamme des Schmerzes in mir. Spüre Glut auf meiner Seele, welche Brandnarben hinterlässt.   All meine Träume ersticken. Werden weggespült durch Tränenwasser.   In jenen Momenten halte ich inne. Versuche mit letzter Kraft das Puzzle meines Herzens, zusammen zusetzen.   Wir...
  7. E

    Engelszunge II

    Ihr Engel, höret mein Klagelied. Die Quelle meines Herzens, lege ich in Eure Hände.   Schwarz umhüllt die Nacht. Umringt von bösen Geistern.   Sie trachten meiner Existenz.   Verschwommene Geistesblitze ummanteln die Behutsamkeit, in welcher mein Glück liegt.   Ihr Engel, bewahret mich vor dem...
  8. E

    Engelszunge

    Der Weg meiner Erfüllung wanderte durch die Einsamkeit meines Herzens. Liebkosende Worte erschienen in der Sehnsucht, als imaginäre. Trost und Schmerz vereinten sich der Wahrheit, des erkaltenden Verderbens.   Lebenslust   Prophezeiende Engel berauschten meine Sinne. Sie erleuchteten den...
  9. E

    Gedankenwelt

    Die Nacht verhüllt die Schatten derer, welche nicht existieren.   Willst Du mich sehen, so schau in das Spiegelbild Deiner Angst.   Purpurne Tränen meiner Seele lassen nicht zu, dass ich vergeh.   Willst Du mich hören, so öffne mein Herz.   Meine Hoffnung existiert in jedem Augenblick.   Die...
  10. E

    Ketten des Selbst

    Einst vergangenes Nebellicht, durchquert die Straße der Einsamkeit.   Furchtlos möcht´ ich sein.   Bedeutungsvoll, dass Labyrinth der Ängste.   Und so fließt mein Wesen in den Rinnsal. Wird durchspült vom eigenen Lebenssaft, welcher kaum atmen kann.   Meine Haut zeigt mein Leiden. Mit jeder...
  11. E

    Stille des Selbst II

    Ich bin allein, gefangen in einem dunklen Raum. Meine Augen suchend.   Verzweifelt erkenne ich, der Ausweg, flüchtend aus der Finsternis, muss entspringen aus eigener Kraft.   Nur dann, sehend mein verwunschenes Selbst in dem Spiegelbild, von mir betrachtet, löse ich die Ketten, welche Zwänge...
  12. E

    Der Weg

    Zerberstender Sturm tobet über mir. Die Schlinge meines Herzens zieht sich zusammen.   Verstand bringt Verzweiflung. Um mich herum, dass Karusell der Fragen. Es dreht sich schneller, weiter. Kein Ende in Sicht.   Deine vollkommene Fratze kommet gleich, des Antlitzes eines Erzengels.   Doch kommt...
  13. E

    Blutgier

    Verhangenes Mondlicht, mein Begleiter durch zitterndes Espenlaub. Keine Schatten verweisen auf eine Spur, nur ein Nebelschleier.   Fortan verdammt zu zerstören, mein Lebensdurst hält an. Treibt mich hinfort, jeglicher Existenz.   Schaurig schönes Angesicht lässt meine Opfer beherzen mir zu...
  14. E

    Stille des Selbst

    Ich sehe sternenglitzernd den Staub verglühen, welcher mich umhüllte.   Wege kreuzen sich, mein Leben fließt gegen den Strom, in die Mündung des Selbst.   Nadelspitzen in meinem Kopf, sie bohren sich fest in meinen Gedanken, die schwarze Schatten werfen in der Nacht.   Rinnsal der Verdammnis...
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