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Suchergebnisse

  1. L

    Teufelspakt

    Ein Junge, fromm und ohnegleichen steht ganz in Gottes Zeichen.   Liebte ein schönes Kind, es hauchte ihren Namen leis‘ der Wind.   Doch sein Herz zerschellte an ihren Brüsten wie Wellen an den kalten Küsten.   Er begehrte sie und ihre schönen Brüste und betete, dass sie um seinen Namen wüsste...
  2. L

    Idunas Garten

    Ein Baum ist‘s, an dem Äpfel wohl gedeihen, die Frucht, die Asen vom Alter soll befreien.   Die ihnen das ewig‘ Leben nun geschenkt, vom Baum, der sich zur Sonne ränkt.   Auf ihren Wegen Blumen wachsen und gedeihen. Du wirst uns vom Winter gar befreien.   Iduna, du ewig junge, schöne Meid, wir...
  3. L

    Unter kaltem Stein

    Dein Körper nun die Pest dahingerafft, entfuhr aus dir die Lebenskraft.   Dein alter Leib wird zu Grab getragen, den Priester hör‘ ich Psalmen sagen.   Sag mir, entspricht das deinem Sinn, hier unter kaltem Stein zu liegen, dachtest du, du würdest zum Himmel fliegen   Ja unter kaltem Stein...
  4. L

    Fernweh

    Kalte Winde weh’n an der Heimatküste, ach wenn ich nur den Rand der Welt so wüsste.   Und dann im Morgengrauen die Segel gesetzt, Hab und Gut verstaut, Heil dem, der sich in die Ferne traut.   Das Drachenboot durch Meer und wogen dringt, an den Rudern ein fröhliches Lied erklingt.   So fahren...
  5. L

    Hexenfluch

    Dies ist eine Geschicht‘ aus fernen Landen und fernem Ort, Geschichte über Rache und feigem Mord.   Selbstlos war die junge Frau, und Kind allen gegenüber gleich und gut gesinnt.   Als eines Nachts man sie beim Kräutersuchen fand, so nahm das Unheil seinen Lauf in diesem Land.   Und am Tage nach...
  6. L

    Ode an die Perfektion

    Mein Werk schaff‘ ich bis in die frühen Stunden. Die Finger wund, voll blutig‘ Wunden   Nach langer Zeit und vielen Schritten hab‘ ich wirklich viel gelitten.   Das Werk, es ist am Ende gut gemacht, aber noch nicht zur Perfektion gebracht.   Oh weh, ich glaub‘, ich bin ein Perfektionist, der...
  7. L

    Schneewittchen

    Es war einmal vor langer Zeit, so sagt man weit und breit.   Ein ewig schönes Kind, deren Stiefmutter war auf Neid gesinnt.   Das Haar so schwarz wie Ebenholz, der Gang leicht und stolz.   Die Lippen so rot wie reines Blut, ihr Sinn so leicht wie Gut.   Die Haut so weiß wie zarter Schnee...
  8. L

    Schwarze Sonne

    Tag ein Tag aus schau‘ ich auf zu dir, dein dunkler Schein, deine weibliche Zier.   Du erscheinst mir im dunklen Gewandt, die Magie der Liebe hat uns gebannt.   Oh, schwarze Sonne, du bist mein hellster Stern am Firmament, der durch schwarzes Licht mein Herz verbrennt.   Dein himmlischer Körper...
  9. L

    Düsterwald

    Bei Mondesschein steh‘ ich im Düsterwald ganz allein.   Um mich herum der klare See, im Nebeldunst erscheint mir eine Fee. Ich riech‘ den Duft des Waldes in seiner ewigen Natur. Düster ist der Wald, heilig sein Flur.   Mythische Wesen durch dein Dickicht dringen und ihre Lieder mir wohl gleich...
  10. L

    Blendwerk

    Du wandelst unter der Sonne und unterm Mond, behauptest, dass sich der Glaube an Gott lohnt.   Du knechtest mit Worten und redest dir ein, dass alles so ist und so soll es sein.   Du blendest meine Augen und meinen Geist, ich weiß nicht, ob du wahrlich es weißt.   Du versuchst, mich in der...
  11. L

    Gezeiten Fluss

    Zeit fließt hin, Zeit fließt fort. Zeit vergeht an jedem Ort.   Ach könnt‘ ich nur die Zeit anhalten. Ich bräuchte Götterkraft und Urgewalten.   Jeder kennt das: Man sitzt bei Freunden, Zeit vergeht. Ach ist es wirklich schon so spät?   Das Uhrwerk misst die Zeit, Fluss und Läufe weit und...
  12. L

    Oegiesdrecka

    Oegiesdrecka   Oegie gab ein Trinkgelag' in seiner Hall‘ für der Götter Asen und Alfen all.   Kein Feuer erhellt die Hall‘, nur des Goldes Glanz und Schein soll die einzig‘ Lichtquelle sein.   Das Äl, es trug sich auf von selbst, auf Tisch und Tafel, und von neuem, keiner wollte ein Horn voll...
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