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Suchergebnisse

  1. A

    Wenn es bloß so wäre...

    Ich wär aller Erdensöhne, Aller Irdgebornen gar, Einzig G´fäß der Himmelsschöne, Krone hehrer Götterschar, Reinste Blüt im Lenzgestade, Von Adonis Mannsgestalt, Hoher Sprössling güldner Tage Und von ätherisch´Gewalt, Jauchzend, maiensel´ger Sinne, Wär Ich nur, die Du sie hältst, Deinem Herzen...
  2. A

    Bergröslein

    Ich fand dereinst ein Röselein Am höhenlichten Plan, So liebelich, so schön, so klein Wards meiner zugetan   Und sprach zum weißen Röselein, Wie´s abendmüde blickt: So schön bist Du, gar hold und rein, Mich dünkt, ich nehm Dich mit.   Nun brach ich´s kleine Röselein, Gewärmt an meiner Brust Und...
  3. A

    Zermürbt

    Zermürbt     Von Wunden zerschunden, Höllnschlunden gebunden, Zerfressen, vergessen Ungmessen besessen, Wie Fliegen zerrieben, In Kriegen verblieben, Von Hieben zerstieben Die liebevoll Lieben.   Danke Michi...
  4. A

    Wie ich Dich sehe

    Keiner sieht, wie ich Dich sehe, Niemand kann Dich sehn wie ich, Wo die Welt in Deiner Nähe Wie im Traume mir verblich,   Wo die Welt in Deiner Nähe Wie im Traume mir verbleicht, Scheint es, dass ich ganz vergehe Und mein Herz so sanft erweicht.   Scheint es, dass ich höher steige, Außerhalb...
  5. A

    Blütezeit

    Irgendwie hat das mit der Formatierung wieder nicht hingehauen, aber man kanns trotzdem lesen....
  6. A

    Blütezeit

    Wer versteht, was ich damit aussagen möchte? =)   Wenn Lenzeslust den Erdgebannten wonnig grüßt Und Himmelssüße, ätherischer Balsam...
  7. A

    Frühling

    Alte Wunder schleichen mir Tief ins Herz hinein Endlich bist Du wieder hier Frühling Du kehrst heim   Doch es wär kein Frühling nicht Wäre nicht so schön Könnt ich nicht Dein Angesicht Nicht Dein Lächeln sehn
  8. A

    Rätsel

    Du bist und bleibst ein Rätsel Ein Rätsel wirst Du bleiben So ungelöst, so schwierig Und ach so gänzlich eigen
  9. A

    Zum ersten Mal

    Seit ich Dich zum ersten Mal sah Bin ich nicht, was ich war Werd nicht mehr, was ich gewesen Werd nimmer genesen Doch sollt ich Dich niemehr sehen Wollt in Leid vergehen
  10. A

    Veränderung

    Sie hat sich verändert Gefärbt das Haar Und purpurn wird Was früher rötlich war
  11. A

    Mädchen auf der Maienwiesen

    Tut leid, da ist was schiefgelaufen
  12. A

    Mädchen auf der Maienwiesen

    Mädchen auf der Maienwiesen   O Mädchen auf der Maienwiesen Siehst Du es denn nicht Wie Rebchen aus der Erde sprießen Fahl im Mondeslicht   O Mädchen auf der Maienwiesen...
  13. A

    Erstbegegnung

    Erstbegegnung   Du Winter bist die bittre Nacht Welch kalte Zeit! Welch Kummer! Wo meine Seele traurig schmacht...
  14. A

    An die Liebste

    Mein neuestes Gedicht. Bin gespannt, ob es Euch gefällt. Kritik ist immer erwünscht.   An die Liebste   Du Liebe bist die hehrste Allerdbeherrschend Kraft Du Mädchen meine erste Wohl größte Leidenschaft   Ich seh Dir in die Augen Vertreibe all mein Leid Erblicke tausend Himmel Und fühl mich ganz...
  15. A

    Wer liebt schläft nicht

    Schon möglich, dass ich das Büchlein eines Tages veröffentlichen möchte, allerdings wartet bis dahin sehr viel Arbeit.
  16. A

    Wer liebt schläft nicht

    Ja, das Wasser der Musenquelle ist der Quell der Dichter. Allerdings muss ich gestehen, dass ich die meisten meiner Gedichte in leicht erheitertem Zustand verfasse. =) In der nordischen Mythologie gibt es die Sage von Odin und dem Dichtermet. Hab ich mir zum Leitbild genommen. =)
  17. A

    Frühlingsnacht

    Es stimmt schon, Weizenfelder gibt es im Sommer, oder? =)   Bei den Naturgegebenheiten nehm ichs nicht so genau.
  18. A

    Wer liebt schläft nicht

    Grüß Euch, werte Dichterkollegen. Ich habe vor ein Buch aus Reimen zu verfassen mit dem Titel "Wer liebt schläft nicht". Das soll die Einleitung sein. Wäre auf Rückmeldungen sehr gespannt, weil die Einleitung natürlich wichtig ist. Kritik ist durchaus erwünscht. Um es kurz zu fassen, es geht um...
  19. A

    Im Bumenmeer

    Ist mein siebtes Gedicht. Ich schreibe seit etwa zwei Monaten. Danke für die Rückmeldung! =)
  20. A

    Für Michaela

    Hat Parallelen mit einem Gedicht von Goethe. In einer sternenklaren Novembernacht geschrieben:     Ich denk an Dich // Wenn sich die stille Nacht Über die Lande legt Ich träum von Dir // Wenn sich die Sternenpracht Hell im Gewässer regt Ich sehe Dich // Wenn sich des Nebels Hauch In den Tälern...
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