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Suchergebnisse

  1. F

    Sehnsucht

    Das letzte Zeilenpaar fande ich überraschend und clever gereimt (auch wenn g.i. hat grammatisch angesehen recht). Behagen kann nicht wirklich das gesuchte Wort sein, da wo das Herz schwer wie Blei ist, und reimt eigentlich auch nicht. Mann soll erste Versuche nicht zu eindringend kritisieren...
  2. F

    Himmelssterben

    Wenn die einzelne Vergangenheits-Zeitform auch logisch rechtfertigt erscheinen soll, dann veilleicht:   der Wind ging mit einem Flüstern, nun senken Blüten ihre Häupter
  3. F

    Großstadtgrau im Winter

    Mir gefällt, dass du hier eine Thema, fast nur eine Metapher, ausführlich behandelst. Wenn du nicht willst, dass LeserInnen sich anfänglich fragen müssen, ob der Erzähler Häuserschluchten und kalten Wind nicht mehr aufhebt (und wie überhaupt so was machen), dann vielleicht das ganze...
  4. F

    Himmelssterben

    Mir kommen keine Verbesserungen vor, außer vielleicht, warum ging der Wind, wenn alles Anderes in die Gegenwart passiert? Doch wenn du einen Grund dafür hast, geht das auch leicht so, bei solchem Surrealismus bzw. solche verzerrte, poetische Sprache.
  5. F

    Das Märchen des Kleines Mädchens

    na ja, das ist eigentlich mit Absicht gemacht, denn es handelt sich hier um Realität, Überfälle, und kleine Mädchen, nicht so sehr aber um Zauberei. Doch wenn das nicht dem Leser klar ist, habe ich es vielleicht immer noch ein bisschen zu verhüllt dargestellt.
  6. F

    Das Märchen des Kleines Mädchens

    Die Welt sei den Kindern ein Märchenland, Zaubertraum? Schön für die Kinder, wenn nicht ganz wahr. Wenn wahr, nicht ganz schön. Liest doch die alten Märchen: der Zauber ist nur zur Hälfte gütig, die bezauberten Kinder leben noch in uns, wenn wir nicht daran gestorben sind. Mir ist ein Kind,  ...
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