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  1. Ein bisschen Mensch Was will die Welt, was will das Leben: Die Zeit steckt fest und will nicht fließen, Die Blumen sollte ich mal gießen Und mit dem Fahrrad Gummi geben. Die Masken pflastern die Gesichter: Man lernt sich selbst jetzt richtig kennen, Und selbst Büroetagen flennen, In ihrer Fassung barmen Lichter, Die Türen trauern, weil geschlossen. Und Fensterscheiben linsen trübe. Der Melancholiker übt Schübe. Die Regionalbahn quietscht verdrossen. Ich zähle auf der Wiese Primeln, Im Gartenteich
  2. NaturalTini

    Gesetze und Zwänge

    Unter Zwängen verhängen sie Gesetze, dann Strafen, verletzen damit die Bürgerrechte ohne lang zu fragen. Der Bürger beugt sich dem Willen der Einen, anstatt es zu hinterfragen und es zu verneinen. Die Ursache ist klar, er sieht sich bedroht von Größerem – unsichtbar. Lässt sich entmachten widerstandslos. Ich finde das famos. Weil er gelernt hat, dass sich im Außen Mächtigeres befindet und seine eigene Macht damit schwindet. Die Kirche, die Schule und vieles mehr lehrten ihm zu gehorchen und in den Tiefen
  3. Wer hätte es gedacht Ein Virus verändert die Welt Zeigt uns're Verwundbarkeit Der Mensch - kein Superheld Vielleicht ist es 'ne Chance Vielleicht denkt mancher um Die Welt so wie sie war Da ist's nicht schade drum Globaler Turbokapitalismus Abhängigkeit von unmenschlichen Regimen Geheiligt Geld und Karriere Das Recht des Stärkeren - das waren die Maximen Wir können ja auch solidarisch Zumindest manche, wie sich zeigt Das ist der Mensch, an den ich glaube Ich hoffe, dass er's nicht vergeigt Denn unsre Welt, sie ist im Wandel Wir habe
  4. R0) I bin I, ja I bin I - ganz unscheinbar und stü I bin I, ja I bin I  - mach I was I wü I bin I, ja I bin I  - und verfolg mei größtes Zü: I schleich mi eini in di - und dort vermehr I mi Dann start I mei Pandemie - und mach euch alle hi Mit Ende: Nie - weil I bin I 1) Ich bin der Coronavirus - CoVid auch genannt Bin aktuell der große Hero - und überall bekannt Ich wurde erst vor kurzer Zeit - in diese Welt versetzt Doch diese kalte Einsamkeit hier - hat mich schwer verletzt Drum machte ich mich auf den Weg - damit ich Freunde finde Doch je
  5. Lang ists her, dass wir zusammen saßen, gemütlich gegrillte Würstchen aßen und dazu erfrischendes Bier tranken um uns von dem heißen Wetter am Tage abzukühlen. Lang ists her, das Freifühlen in den lauen Sommernächten. In denen wir dachten, dass diese Nacht keine Ende hat. Lang ists her, das gemeinsame Zeit verbringen, miteinander Lieder singen, liegen unterm Sternenhimmel. Lang ists her, Gitarrenmusik mit leichten Akkorden und Tanzen im verdorrteren Grass, hatten dabei immer so viel Spaß, dass man die Ze
  6. Corona - Pandemie Kein Geruch, dann Fieber und Atemnot. Die Pandemie bringt auch den Tot. Die Mediziner sich schockieren, so viele Patienten sind nicht zu therapieren. Die Elite will und soll uns doch regieren, doch die setzten nun, auf's profilieren. Das Volk ist schlau und sagt: "Ich kapier" und kauft Tonnen von Klopapier. Die Dummen mit ihren Verstand, stecken den Kopf in den Sand. Des Volkes Mitte ist verdrossen, die Zeit ist sinnlos verflossen. Die Kinder bleiben zu Haus, dürfen nicht mehr raus. Die Alten in ihren Heim, sterben für sich allein. Geschäfte
  7. Für jene welchen die Kirche Gewalt antat bringt ein Virus in der Grippe das was ihnen vor Jahren und Jahrzehnten verwehrt blieb Distanz Noli me tangere- Berühre mich nicht Lass nicht nur Deine Finger von mir! Sicherheitsabstand, endlich! Dank eines Virus kein Missbrauch mehr von dem, der sich Pfarrer nennt dem Teufel im Bischofsgewand und mit bockshörniger Mitra coronierend über das erste zweite fünfte sechste Gebot schwülstige Phrasen lullelnd den Kopf gestützt auf geknüllte Tücher ist mit einem Wisch nic
  8. Mensch, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. Schnall deine Maske über die Segelohren, und in der Kneipe lass das Bierglas los. Es ist nicht die Zeit für Räume, voll zu sein; genug des Jammerns und der Klage, halt Abstand zu „Querdenkern“ hin, und frage wie es wäre, ohne den Herzensmensch; allein. Wer jetzt kein Haus hat, darf in seiner Wohnung bleiben. Wer jetzt allein ist, wird sich über deinen Anruf freuen. Zeit zum Händewaschen, lesen, lange E-Mails schreiben und auch zu zweit lässt sich manch Schönes treiben; erfüllte Wiedersehensfreude wirst du später nicht bereu
  9. Ein neuer, starker Ablass muss jetzt her, denn seht, es geht um Tod und Leben! Und fegte er auch alle Kassen leer; Es darf nur eine Meinung geben! Sie ist jetzt Dogma, heiliges Gesetz, ein Ketzer, wer es wagt zu zweifeln! Seht her, das Heil liegt offenbar im Netz, es wird euch retten vor den Teufeln. Jenen, die so dreist und frech es wagen, laut ihre Stimmen zu erheben, die nicht nach starkem Ablass fragen, gefährden sie doch Leib und Leben. Und wer es glaubt, der wird selig.
  10. Die Welt wird stumm, bevor der Sturm, der sich nicht legt über sie mit einer Stärke fegt, die sie erschüttert und atemlos erst dann erreicht, wenn ihr Zustand einem Wahnsinn gleicht. Die Welt wird stumm und gibt nicht auf, obwohl zu Hauf der Mensch die Ohnmacht spürt, während die Angst sich anschleicht und voll Wucht den Tag an jede Nacht verliert. Die Welt ist stumm betroffen, bleich und selbst das Wörtchen „reich“ interpretiert sich zitternd, den Verfall der Zukunft witternd anders, leidgeprüft
  11. Corona aktuell Bleibt behütet und beschützt, tut, was euch und andern nützt. Diese Zeit zu überstehen ist, wie im Vorübergehen einem Fremden zu begegnen. Ungefragt ist er Begleiter, eine Weile Wegbereiter, gibt uns vor den Takt des Lebens, Widerstand ist hier vergebens. Dann, nach einer ganzen Strecke, dass sich neue Kraft erwecke, kommt die Zeit der Muße, Zeit der Einkehr und der Buße, haltet inne und vernehmt, wonach sich die Seele sehnt, erinnert, worum es wirklich geht, wer ihr
  12. Ich habe mich in die Idee verrannt, dass zwischen uns ein Babyelefant, er steht ganz still und wirkt verloren mit seinen riesengroßen Ohren. Plötzlich rennt er wie von Sinnen, obwohl nicht draußen, sondern drinnen wir im Gasthaus uns aufhalten weg von uns zu anderen Gestalten. Hilflos nehmen wir die Szene wahr, verharren entsetzt und es wird klar, wir fühlen uns total verlassen, weil zwischen uns nun Menschenmassen. Vermummt und völlig ausdruckslos ist die Überraschung groß, als wir geschockt wegrennen,
  13. Aus Feind wird Freund Besser ist´s, den Feind zu lieben, als vor ihm nur zu erzittern, scheint mir gar nicht übertrieben, er braucht es ja nicht zu wittern. Spielen ihm Theater vor, hinter vorgehaltner Hand, steht dann da als Depp, als Tor, mild gestimmt, nicht zornentbrannt. Zeigen ihm ein falsch` Gesicht, Masken können hilfreich sein, er wird Freund, der kleine Wicht, grundlos schlägt er nicht mehr ein. Fühlt sich dann voll akzeptiert, seine Angriffslust verschwindet, Infizierungsspaß verli
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