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  1. Atem der Nacht Ich lasse los, den Atem der Nacht, es wurde mir der letzte Abend gespiegelt. Meine Zeit mit alten Symbolen verbracht, derer Bedeutung hermetisch versiegelt. Das Licht des Lebens kehrt in mich zurück, voller Dank visualisiere ich den Tag, als Botschafter von Zufriedenheit und Glück, was sich mir heute wohl zeigen mag? Die Menschen zeigen sich voll Dankbarkeit, und halten stets ein Lächeln bereit, wenn sich der Tag dem Ende zuneigt, ist es die Liebe, die sich mir zeigt. Ich freue mich auf den Atem der Nacht, Vertrauen und Demut begleiten mich, habe ich geweint und auch gelacht, meine Liebe begleitet stets Dich. Auch wenn Du in meiner Wahrnehmung, Dich selten mal unfair verhältst, ist nichts anderes in meiner Erinnerung, als dass Du mein Leben erhellst (erhältst). Schlafe nun selig und im Herzen befreit und wache erholt und dankbar wieder auf, Deine einzige Aufgabe zu jeder Zeit: Vom Fluss des Lebens vertraue einfach dem Lauf.
  2. "Ich begrüße den Tag" Ich begrüße den Tag mit all meinen Sinnen, ich teile mir die Zeit ein, nichts wird mir entrinnen. Ich bin freundlich zu allen Menschen die mir begegnen, die ohne Lächeln, werde ich mit meinem gern segnen. Ich achte auf meinen Körper und auf das, was ich denke, mir und meinem Umfeld volle Aufmerksamkeit schenke. Ich bin dankbar und glücklich für mein Hab und Gut, Fülle und Demut sind alles das was in mir ruht. Ich fühle mich frei, denn an nichts mangelt es mir, dass wünsche ich allen Menschen, insbesondere Dir. Ich wiederhole diese Worte gern für mich jeden Tag, da der Weg klar mein Ziel ist, wird dies der neue Belag. Ich wandle darauf sicher und voller Zuversicht, denn es folgt nach jedem Dunkel immer ein neues Licht.
  3. „Vor Deiner Tür“ …und plötzlich steht vor Deiner Tür, ganz unverhofft ein Geschenk dafür, dass haargenau so wie Du bist, alles an Dir richtig ist. Du musst nichts sein und auch nichts können, doch gern und oft von Herzen gönnen, Lohn und Lehen sind Dankbarkeit, für Wunder halt Dein Herz bereit. Das ist der Geist der stillen Nacht, bedingungslos hast sie verbracht, wenn Du nicht im Herzen bangst, bekommst Du gern, was Du erlangst. Es wurde von dem an Dich geschickt, das stets mit Güte auf Dich blickt, denn ist Dein Fühlen wirklich frei, Dein weiteres Denken von Dir sei: Das Du wirklich wertvoll bist und nichts in Deinem Herzen misst. Fülle, sei Dein Fühlen/Denken, dann wird Dir niemand Mangel schenken. Probier es aus, es kostet nicht nicht viel, denn das ist eine Regel in dem Spiel: Du ziehst an, was Du fühlst und denkst, mit Aufmerksamkeit Dein Schicksal lenkst. Das glaubst Du nicht? Das darf so sein, halt schadlos Dich und im Herzen rein, aus trocknem Brot und süßem Kuchen, darfst Deinen Glauben selbst aussuchen.
  4. Ich lebe meine Träume Doch Bruder, glaube mir, die Welt ist voller bunter Wunder. Sie schenkt so viel was mir gefällt so scheint mein Leben runder mit jedem Tag im Morgengrau an dem ich mich aufs Neue trau zu Leben meine Träume. Ich trinke Kaffee mit dem Mann mit dem ich alles teile. Ich spüre Wärme, schau ihn an, es halten uns die Seile Vertrauen, Glück in Moll und Dur, so gehe ich in dieser Spur, zu Leben meine Träume. Den Brief, den gestern ich empfing, von meinem Sohn geschrieben, enthält wie stets den gleichen Wink, er wird mich immer lieben. Betrübt es auch das Mutterherz, er zog hinaus so ganz im Scherz, zu Leben seine Träume. Der Nachbar winkt erfreut mir zu: „genießen sie den Garten“. Erfreulich wächst es hier im Nu, Ich kann es kaum erwarten, zu ernten was ich eingesät. Für Neues ist es nie zu spät, so Leben meine Träume. Die Welt ist voll von diesem Glück und bunt ist dieses Leben. Ich nahm davon ein großes Stück bedanke mich fürs Geben. Ich fühle mich so sehr geliebt von Menschen, die es für mich gibt. Ich lebe meine Träume.
  5. ConnyS

    Danke Mutti

    Eine Mutti wie die meine Findet man auf Erden keine Oh, wie sehr vermiss ich sie Sie verließ mich viel zu früh Schick ihr Liebe himmelwärts Dankbarkeit und auch mein Herz Wiedersehen. Irgendwann. Felsenfest glaub ich daran Gedicht zu Bildgedicht in Galerie @createdbyconnystueber Geschrieben am 25.04.2021
  6. susischreib

    Du

    Du bist mein Hadrian Wall, der mich gegen jeden Angriff verteidigt. Du bist die Phantasie, die meinen Gedanken Flügel verleiht. Du bist die Quelle sprudelnder Liebe, die niemals versiegt. Du bist der Sonnenstrahl, der die Kälte vertreibt. Du bist der Mai Regen, der mich wachsen lässt. Du und ich = Liebe.
  7. Einen Zauber gespürt, Sterne kreiiert, tief eingeatmet, abgewartet, ein Empfinden in dir zu finden, das dich belebt, die Stimmung hebt voll Kraft und Ruh, die Augen zu, komm erzähle, Glück ist das Lächeln der Seele.
  8. SaEgg92

    Elterntag

    Danke Für alle Mühen, für das Erziehen, für das Verstehen und das Mitgehen. Für das Behüten, für das Verbieten, für das Fürbitten, wenn ich gelitten. Für das Beharren, bei mancher starren, kindlichen Meinung und Trotzerscheinung. Für das Begleiten, für das Anleiten, für das Aushalten von Fehlverhalten. Für das Umsorgen, gestern wie morgen, für das Bedenken mit -zig Geschenken. Für das Erklären von Lebenslehren, für die Lektionen und Diskussionen. Für Lieblingsspeisen, für Urlaubsreisen, für Zeit zum Spielen und glücklich fühlen. Für das Bestreben, in meinem Leben das Gottvertrauen fest einzubauen. Für alles Lieben, für das Verschieben von manchen Plänen und manchem Sehnen. Für eure Zeit- welch Kostbarkeit - will ich Dank sagen an allen Tagen! ( Zum Muttertag dieses Jahr entstanden, aber an beide Eltern gerichtet... ❤️ )
  9. Als Kind hab ich dir so vertraut wie keinem auf der Welt, ich habe zu dir aufgeschaut, du warst mein größter Held. Später dann habe ich vertraut auf dein Verstehen oft, hat sich ein Kummer aufgestaut, hast du mit mir gehofft. Liebevoll hast du vertraut, verstehend nur genickt, so haben wir was aufgebaut, was nicht sehr oft wem glückt. Ich danke sehr für diese Kraft, die du mir hast gegeben, bis heute habe ich's geschafft, die Freude, so zu leben. Dein Abschied ist, ich weiß es ja, auch wenn mir davor graut, so wahr, wie es dein Leben war, nur gar nicht mehr vertraut.
  10. Immer wenn du in meiner Nähe warst habe ich den Kopf von dir weggedreht die Gedanken von dir weg gelenkt Applaus für das Chaos das Umdrehen meiner Welt die Seele auf den Kopf gestellt nun stehe ich vom Boden auf und kehre zurück zu Dir denn ohne Dich gäbe es bis in alle Ewigkeit kein Licht mehr in mir
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