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  1. Jenny Brailey

    Spiegelbild

    Spiegelbild Wo ist sie hin, wo geht sie hin ich sehe nicht ihr Ziel. Wo ist sie hin, wo geht sie hin es wird ihr alles zu viel. Ich möcht zu ihr, möcht mit ihr reden reden über Gott und die Welt und Leben. Ich möcht zu ihr, möcht mit ihr reden möcht ihr helfen, möcht ihr was geben. Wo ist sie hin, wo geht sie hin ich sehe nicht ihr Ziel. Wo ist sie hin, wo geht sie hin es wird ihr alles zu viel! Sie möchte weg, ich kann´s verstehen ich sehe in ihr mich Sie möchte weg, ich kann´s verstehen ich fühle diesen Stich. Ich sehe weg und sie sieht weg Ich hebe den Kopf, sie macht es gleich Ich sehe weg und sie sieht weg im parallelen Reich. Da steht sie nun, will sie berühren doch das geht wohl nicht das Einzige was ich nun spüre Ist mein eigenes, kaltes Gesicht!
  2. Létranger

    Theater!

    Ich bin, sprach jener, zum Sterben bereit und ... um sein Leben wolle er nicht bitten. Das ist Kultur - da wird halt meist gelitten, nur treibt mans mit dem Drama oft zu weit. Singt dir die Nachtigall in hohem Ton, hat Shakespeare das Gedicht geschrieben, denn Goethe hätt es nicht so weit getrieben - in Deutschland singt uns ja die Amsel schon ihr Tirili - du denkst an Romeo und Julia, den Stress mit den Familien, und weißt, das sind die feinsten Utensilien für klassische Tragödien - und ebenso ist dir präsent: das ist total daneben. You are about to die - genieß das Leben!
  3. Daisy Picoems

    Never Be Returned

    My whole life has been a frown With my parents being careless And watching my brother drown It only could end up a mess Me being alone With a Fiesta the only thing I own Life is hard when you're on the ground And nothing left to keep you bound Now with humans being greedy Not caring about nature and the needy They robbed the freedom of a soul And put him into a windowed bowl Besides why do they have the right To tell me which drugs are right? So I've got a bit of that and this Probably the only thing I'll really miss So I spend a day in the park And eat my last meal But really I'm just waiting for dark He's pretty big, but it's no fear I feel The setting sun makes me glad When I take my pills No wonder he went mad After years of obeying their wills I'll take a bath with Tilly You don't know what I mean? Just think about Free Willy And over the pools edge I lean The water is cold I start to swim towards him with a grin For this shit you've got to be bold It's the whale who will win The next morning my body was found With Tilikum carrying me around I now have left this world And will never be returned
  4. Die Welt wird stumm, bevor der Sturm, der sich nicht legt über sie mit einer Stärke fegt, die sie erschüttert und atemlos erst dann erreicht, wenn ihr Zustand einem Wahnsinn gleicht. Die Welt wird stumm und gibt nicht auf, obwohl zu Hauf der Mensch die Ohnmacht spürt, während die Angst sich anschleicht und voll Wucht den Tag an jede Nacht verliert. Die Welt ist stumm betroffen, bleich und selbst das Wörtchen „reich“ interpretiert sich zitternd, den Verfall der Zukunft witternd anders, leidgeprüfter, kraftlos eben und will doch leben. Die Welt, die stumm sich präsentiert und ungeniert ankämpft gegen Goliath, der unsichtbar, doch wahr uns Menschen schockt, während er in jedem Winkel hockt, kompensiert mit aller Kraft den Druck auf jeden, der nun in einer Einzelhaft. Die Welt erkennt im dunklen Drama dieser Zeit, es ist soweit, dass, um uns selbst zu schützen, jeder von uns muss jedem nützen und dass nur so unser aller Zukunft mag gelingen, wenn wir gemeinsam, bevor verzweifelt, das Leid zu Boden zwingen. Die Welt sind wir, die sich vereint und stärker als die Sonne scheint, voll Kraft, Dankbarkeit und tief empfundener Empathie aufsteht, weitergeht, gebündelt ihre Energie dem Alltag übergibt und schenkt, sodass gelenkt wird jeder weitere Schritt und als Segen geht auf unser aller Wege mit.
  5. june winds

    Happy Endings

    Die Sonne war noch nicht gänzlich aufgegangen, als er vor dem Flughafen aus dem Taxi stieg. Nur ganz unten an der Linie des Horizonts sah man, wie der rötliche Schimmer langsam ins Gelbe überging und dem noch dunklen Himmel so ein sanftes grau verlieh. Unter diesem Wechsel der Farben stand er nun da, blickte dem Taxi hinterher, welches es ihn genau vor dem Eingang des Flughafens gebracht hatte. Er drehte sich nach vorne und wandte seinen Blick den Eingangstüren zu. Nicht dass diese einen spektakulären Anblick bieten würden, dennoch hatten sie in diesem Moment etwas magisches, als wären sie das Letzte das einen trennt vom Ziel. Als würde hinter diesen Türen alles wieder gut werden. Auch wenn gerade erst die ersten, sanften Strahlen der Sonne den Boden berührten, trug er bereits eine Sonnenbrille. Die Kapuze hatte er tief ins Gesicht gezogen, so dass man seine schwarzen Locken nur erahnen konnte. So stand er da und erweckte durch seinen Anblick beinahe den Eindruck, er hätte Angst erkannt zu werden, während er mit seiner linken Hand den Griff der ledernen Reisetasche fest umgriffen hielt. Vielleicht etwas fester als es notwendig wäre. Auch wenn er hierüber so oft nachgedacht hatte, schlug ihm sein Herz bis zum Hals. Vorsichtig setzte er die Tasche auf dem Boden ab und öffnete langsam einen Teil des Reißverschlusses. Bis oben hin war die Tasche voll, mit wild durcheinander geworfenen Geldscheinen. Als hätte jemand zu viele Filme geschaut und basierend darauf diese Tasche gepackt. Vielleicht hatte er auch zu viele Filme geschaut. Vielleicht hatte er sich immer gewünscht sein Leben wäre ein Film, ein filmreifer Ablauf von Ereignissen. Aber vielleicht war ihm auch die eigentliche Storyline egal gewesen und er hatte immer nur auf ein Happy End gehofft. Das war das einzige worauf er gehofft hatte, am Ende des Weges. Ein Happy End. Erneut warf er einen Blick auf die Uhr. Dies tat er nun schon wiederholte Male ohne eigentlich zu realisieren wie viel Zeit denn nun verging. Vielmehr waren die Blicke auf die, sich langsam drehenden, Zeiger ein Ausweg um nicht die ganze Zeit durch die Glasscheiben der Türen, auf das was dahinter wartete, zu blicken. Wie glücklich dieses Ende werden würde wusste er nicht, aber so oder so es würde ein Ende werden. In dem Moment in dem er erneut einen Blick auf die Uhr werfen wollte, bekam er den ersten Tropfen ins Gesicht. Während sich die Sonne langsam aber sicher am Horizont erhob, hatten sich die Wolken am Himmel etwas zusammengezogen und einige wenige Tropfen fielen sanft vom Himmel hinab. Dass man sie gerade so auf der Haut spüren konnte. Auch wenn er noch warten wollte und innig gehofft hatte, waren die Tropfen wohl endgültig ein Zeichen zu gehen. Er griff nach der Tasche, warf einen allerletzen Blick auf die Uhr und atmete tief durch. Als er dann einen bedachten Schritt nach vorne machte, tippte ihm jemand auf die Schulter. Auch wenn er ja darauf gehofft hatte, drehte er sich überrascht um und war sprachlos. Da stand sie vor ihm. Die Regentropfen wurden von einer kühlen Brise begleitet, deshalb hatte sie ihre Jeansjacke etwas fester um sich gezogen. Er blickte ihr tief in die Augen, als würde er sich für immer darin verlieren wollen. Sieht so das Happy End aus? Er musste lächeln. Ein sanfter Windstoß wehte ihr eine Strähne ihrer roten Haare ins Gesicht. „Ich hatte schon Angst du fliegst ohne mich…“, murmelte sie und grinste. Liebevoll aber bestimmt zog er sie an ihrer Jacke eng zu sich heran und sie küssten sich erleichtert. Und noch bevor sie gemeinsam den Eingang durchschritten, fühlte es sich bereits an wie ein Happy End…
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