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  1. 24.02.22 Präsident Wladimir Putin gibt den Befehl zum Ukraine-Krieg; für ihn sei das keine Invasion, eher eine "Militäroperation". * Präsident Putin - buchstabiert MILITÄROPERATION: INVASION * Kriegsbeginn Das Herz des Krieges (der Soldat) beginnt zu schlagen 25.02.22 Nato-Generalsekretär Stoltenbergs Sorge: ein "Überschwappen" des Ukraine-Krieges. * Krieg ist erschütternd und erschreckend Erschütternd mitansehen zu müssen wie andere im eigenen Blut ertrinken; erschreckend mitansehen zu müssen wie Umstehende dabei mit Blut bespritzt werden 26.02.22 Meldungen über Kämpfe um Städte wie: Odessa, Mariupol und Kiew. Die ukrainischen Behörden warnen: "Auf den Straßen unserer Stadt laufen jetzt Kampfhandlungen." * Ach könnte man Kampfhandlungen an die Leine nehmen und einen Maulkorb überziehen... 27.02.22 Wladimir Putin droht mit Atomwaffen, da sich Nato-Länder "aggressiv" äußern. Die Gesundheitsbehörde der Ukraine sagt, seit dem Krieg seien etwa 350 Zivilisten getötet worden. Aggressive Reden gehören nicht zu Putins Markenzeichen. Ein Hoffnungsschimmer? 28.02.22 Die ukrainische Armee hält Kiew. Pentagon-Sprecher Kirby ist beeindruckt. Friedensverhandlungen scheinen möglich, aber: "Es gibt nichts anderes, als vielleicht seine eigene Sturheit, die Herrn Putin davon abhält, hier das Richtige zu tun." * Blinder Putin Auch ein blinder Putin kann ein Korn finden (das Richtige tun) Stattdessen geht er im Nest der Ukrainer einen abseilen (Krieg beginnen) * Stur-eisern-putinverbissen * * * Das Tagebuch wird fortgesetzt...
  2. Junico

    Traumtreibender

    Ich bin aufgewacht, liege auf dem Bett, wie ein toter Mann auf dem Wasser Meine Augen sind leer, meine Inneres ist tonnenschwer Ich schaue durchs Fenster und mich streift ein Hauch des Sonnenlichts Er verschwindet vor meinen Augen, wie ein sanfter Blitz Ich schaue auf die Bilder an meiner Wand Ich sehe mich, doch erkenne mich auf keinen Da ist eine große Schicht aus Staub, so wie die auf meiner Seele Etwas hat mir das Licht geraubt Auch wenn die Sonne aus dem Fenster schaut Ich flüchte mich wieder in den Schlaf zurück Denke kurz nach an, von was ich wohl träumen werde Hoffentlich von einer besseren Erde
  3. NaturalTini

    Der Kampf ist vorüber

    Der Kampf ist vorüber. Es ist vorbei. Die Tore geschlossen, die geführt haben zu Leid. Ich steh im Nirgends in diesem Moment. Weiß nicht, wo ich hingehöre und wohin ich mich wend. Klar ist, dass ich erlaube zu verlassen den Schmerz, dass ich mich ausrichte nach meinem Herz, dass ich Freude und Leichtigkeit leben will, und um die Spuren zu lesen, - bin ich ganz still. Es gibt Tage und Nächte, wo der Zweifel mich quält. Werd ich je wissen, welches Schicksal mich wählt? Werde ich zur richtigen Zeit, das Richtige tun und nicht übersehen, - die Zeit ist vorbei sich auszuruhen? Gibt es überhaupt noch einen Sinn oder treibt mich mein Leben einfach weiter so dahin? Gewünscht und geplant habe ich Vieles schon und trotzdem hat mich das Schicksal nicht verschont. So stehe ich hier mit meinen gelebten Jahren und frage mich erneut, wie zieh ich ihn raus meinen Karren? Der da steht in einem Sumpf und mich in letzter Zeit macht elendig stumpf. Der Schmerz und die Trauer sind gelebt, sich ganz sanft eine neue Hoffnung erhebt. Es ist Zeit für mein wahres Glück, ich lass es rein Stück für Stück. Es wird sich zeigen von allein, bleib ganz bei mir und schein. Strahle in meinen Farben laut und leise. Sie geht weiter die Reise.
  4. SecondChance98

    Leben ( Kurz )

    Nachts wandere ich alleine durch leere Gassen Die Stimmen in meinem Kopf können es nicht lassen Sie reden mir ein, dass mich alle Leute anscheinend hassen Doch mein Schicksal wird nicht der Stimme überlassen Ich wähle niemals bewusst den Freitod Auch wenn alles zu fallen droht Ich habe einen Weg, welches sich zu leben lohnt Und ich lebe weil in mir eine Seele wohnt
  5. Josina

    Der Kampf

    Der Kampf Sie schleicht vom Kopf zum Fuß durch den schwachen Körper Herz im Leib derangiert Ohnmächtig – angezählt! Josina - G.J. Gersberg Das Leben gibt Dir die Noten vor, das Komponieren liegt bei Dir© Josina
  6. SecondChance98

    Finsternis

    暗闇 Keine Hoffnung, keine Lichter Ich sehe nichts, außer finstere Gesichter Sie verurteilen mich als wären sie Richter und sie nehmen mich nicht ernst, denn ich bin ein Dichter Wölfe mit roten Augen verfolgen mich Sie sehen mich als ihr Essen auf dem Tisch Ich sehe neben mir gar kein Licht ich bin alleine, doch genau jetzt brauche ich dich Ich stolpere, Ich falle auf den nassen Boden Ich spüre die Hitze, doch wir sind nicht in den Tropen Ich nehme alle anders wahr, doch bin nicht auf Drogen Ich habe es verpasst, vorhin ist die Hoffnung vorbeigezogen Es sind doch nur paar lichtlose Stunden Doch es vergeht nicht wie meine eingezogenen Wunden Wieso bin ich hier? Ich wollte doch nur die Welt erkunden Verdammt, ich merke die Dämonen haben mich nun gefunden Ich renne davon, nass und aufgebracht Weichet von mir, ihr Kreaturen von der bösen Kraft Ich wusste doch, dass ihr hinter mir her wart. Doch heute endet für einen von uns diese Fahrt. Ich bleibe nun stehen, meine Fäuste geballt Ich wollte das nicht, aber es endet im düsteren Wald. Schatten gegen mich, ich setze auf Wille und nicht Gewalt Ich leuchte auf, sie fürchten sich und rennen weg Sie springen auf meinen Körper und beißen Sie wollen mir meinen Willen zerreißen Oh mann, was sind das nur für grausame Zeiten Doch sie sahen den Engel und suchten das Weite. Der Engel fliegt her und sprach zu mir Und fragte mich, ob alles in Ordnung wär‘? Der Engel nahm meine Hand und beruhigte mich „Keine Sorge ich bin hier, und das war die Finsternis“
  7. Gast

    Liebesrisiko

    Liebe ist ein Risiko, schnell gehst du k.o. Ein Machtkampf der stärksten Sorte, ausgetragen ohne Worte: Körper sprechen, Herzen brechen. Seelen verschmelzen, Sorgen abwälzen. Schmetterlinge im Bauch, Gefühlsmissbrauch. Dauerhaft lachen, großes Krachen. Doch lieben heißt leben, ist anzustreben, werd` alles geben. ❤️
  8. https://de.wikipedia.org/wiki/Qewl#Qewal_Kaste Heller morgen, dein Schatten wird wach an der Lehm mauer sehe ich dich aufstehen ich bereite eine Suppe auf dem Feuer zu- die dich stärken wird. Der sichere Teil in mir fängt Feuer mit der Sprache, die mir niemand verbieten kann. Ein Volk, ein Land, eine Sprache, eine Identität meines soll sich in eures -selbstlos- vergessen. All die Qewls meiner Urväter gesungen im Bündnis unserer Minderheit soll sich in den Gebieten des Rojava im Trommelschlag und Gesang offenbaren. Unser Stolz schmeckt nach Blut. Wer ich bin, konntest du nie entdecken lag in den erfrischenden Quellen vor deinen Füssen versteckt im südlichen Wüstensand so gut, wie Worte führen doch dein Schatten eilt zu mir die warme Suppe einnehmend offenbaren wir uns endlich dagegen und dafür- lebendiges Herz ahnt
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