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  1. du isst das harte brot das dir die straße schenkt dein herz ist tot in einer welt die keiner lenkt ach du verlorenes kind an dir klebt fremdes blut und unsre zeit ist blind für deinen sack voll wut ein neuer tag beginnt, wach auf zieh deine Kleider aus sieh nicht zurück und lauf zum hellen tor hinaus wohin du heute schaust der himmel streckt sich weit wo immer du auch haust du bist ein kind der zeit
  2. Ein Kind, das seine Eltern liebt, ein Kind, das mit offenen Armen auf dich zu-lief, ein Kind, das mit seinem Blick dir sein Vertrauen gibt, ein Kind, das dich in seiner Herzlichkeit aufnimmt. Ein Kind, das durch seine Geburt das Leben preist, ein Kind, das mit seiner Zerbrechlichkeit nach Dir verlangt, ein Kind, das dein Leben von Neuem zu leben vermag, ein Kind, das ein Mensch ist, doch in ihm Gott ist wahr. Ein Kind, das ich dir wünsche, ein Kind, um zu Einem selbst zu werden: als ein Kind geboren, um die Welt zu erneuern
  3. So viel Staub und Asche auf meinen Haaren Denn ich hatte viele Feinde in den ganzen Jahren Viele Leute haben versucht mich zu verkaufen, wie auf Basaren Doch ich wusste, ich sollte immer einen klaren Kopf bewahren Ich steige die Stufen nach oben zum Olymp Denn ich kämpfe gegen alle, mein goldenes Kind Ich werde für dich eine lebende Legende Denn durch das sterben ist es noch lange nicht zu Ende Ungeheuer und Kreaturen waren auf meiner Liste alle ausgeloschen, nur um dich zu beschützen Ich gehe bis und über meine Grenzen und d
  4. Besondere Wörter liebe ich, wenn sie dem Mund entfliehen, Kreationen, die an sich ein Lächeln nach sich ziehen. Besonders Kindermund lässt oftmals klar den Sinn erkennen, weil ohne Scham oder Geäst sie ihr Gefühl beim Namen nennen. Eine wahre Episode: Im wasserspeienden Ungeheuer, gebaut für Autos frischer Zier saß ich am ungelenkten Steuer ein kleines Mädchen fuhr mit mir. Perlend rannen alsbald Tränen über ihr trauriges Gesicht es war sehr laut, möcht ich erwähnen, ratternd dunkel, n
  5. Friedlich lagst du in den Windeln, fröhlich brabbelte dein Mund, und du konntest herzhaft lachen, klimperte mein Schlüsselbund. Als dein erster Zahn dich quälte, gab es manche schlimme Nacht. Ich hab dich durchs Haus getragen und an deinem Bett gewacht. Heulend kamst du einmal wieder, in der Hand ein Stückchen Zahn, und dein Fahrrad war verbogen, das hat dir mehr weh getan. Später gingst du eigne Wege, rastlos nagt der Zahn der Zeit. Du hast längst schon selber Kinder, ich verspüre Dankbarkeit. Heute beugst du dich sanft lächelnd üb
  6. Zwei Puppen liegen auf dem Bett, ein Teddybär lehnt an der Wand, das Kinderzimmer wirkt adrett, im Dunkeln tastet eine Hand. „Schlaf weiter Kind, nichts ist geschehn, du hast geträumt, wie letzte Nacht. Ich werde nochmal nach dir sehn, dein Teddy mag mich - sieh, er lacht.“ Wann endlich kommt das Sonnenlicht, wann endlich wird es wieder Tag, damit der böse Zauber bricht. Die Nacht dröhnt wie ein Hammerschlag. Die Tür geht auf, die Luft gefriert, der Schatten schleicht erneut herein. Der Atem stockt, das Herz pulsiert, „Prinzessin, lass mich be
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