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  1. Und schon wieder höre ich die Melodie der Lieder, spüre den kalten Rauch. Wo bist du, wenn ich dich brauch? Suche überall, warst mir nie egal. Finde zwischen dem ganzen Kummer nur deine alte Handynummer. Ich dachte, du fühlst das, wenn ich nicht weiter weiß, aber lass, deine Nähe hat sich verloren im Sand, zwischen der verdorrten Pflanze der Liebe, bald, frage ich mich, gibt es noch uns oder nur noch mich, nur dich?
  2. Gott mög dich schützen und bewahren Mög helfen dir in all Gefahren Er schenke dir ein fröhlich Herz In Freude, Trübsal, Angst und Schmerz Blick nur vertrauensvoll nach oben Auch wenn du denkst, du kannst nicht loben Weil Kummer oder große Sorgen Dir Angst macht vor dem neuen Morgen Er wird dir helfen, du wirst sehn Das Leben, es wird weitergehn Denn immer geht 'ne Türe auf So bete drum, wart hoffend drauf Geschrieben am 07.04.2001
  3. Das blutende Herz, will frei sein vom Schmerz, sucht Hoffnung und Mut, das Versprechen von „Alles wird gut“ will vergessen die Pein, verstehen den Schein, fühlt sich verraten, betrogen, hintergangen, belogen, braucht Zeit und Geduld, die Auseinandersetzung mit Schuld, die Freiheit im Verstehen, um in Klarheit zu sehen; weshalb es im Herzen zerrissen ist, so dass die Sonne mit dem Versprechen eines neuen Tages wieder die Erde küsst.
  4. Das Leben, ja, es bringt viel Leid, viel' Schmerzen und viel Last, man geht wohl durch so manche Zeit, ganz ohne Ruh' und Rast. Was macht man dann, in solcher Zeit, wenn nichts gelingen mag? Sind's Taten, die dich dann befrei'n, sind's Taten, die's vermag? Natürlich nicht, du alter Narr, mit Taten kommst' nicht weit! Gedanken, die sind einzig wahr, die braucht's in dieser Zeit! Gedanken, die dich quälen, dich zerreißen klitzeklein, die dir von deinem Pech erzählen, so als wärst du ganz allein.
  5. Ich habe dir vertraut, habe dir geglaubt Und heute denke ich, ich habe es versaut Bis heute vermisse ich deine sanfte Haut Die Welt ohne uns ist einfach viel zu laut Du weißt genau, Liebe kann man nicht kaufen Du weißt, es dauert lange bis man etwas verdaut Du weißt es passiert, dass man auf den Tisch haut Doch unsere eigenen Fehler haben uns alles verbaut
  6. Lina

    Betäubung

    Ich spüre den Regen wie kleine Nadelstiche auf meiner Haut. Ich drehe die Musik ganz laut um mit dem Bass meinen Herzschlag zu betäuben. Ich renne um vor lauter atmen an nichts zu denken. Ich genieße die Dunkelheit um alles auszublenden. Ich sehe den Mond sich in meinen Tränen spiegeln. Ich presse meine Lippen zusammen um meinen Mund zu versiegeln damit ich nicht laut zu schluchzen anfange. Die nassen Haare legen sich auf meine Wange. In meinen Ohren ist die Musik immer noch ganz laut. Ich ignor
  7. Diogenes[1] Du stehst mir in der Sonne!“, sagtest Du immerzu, immer, grimmig ist Dein Blick aus Deiner Tonne, Deinem Philosophenzimmer. Du sagtest: „Diese Welt ist gleich ’nem Fass.“ Bei solch’ Gedanken wurd’ ich blass. Dein Ausblick Richtung Horizont – gestört war sie nur durch die Häuserfront. Dazwischen war der Menschenstall, durchschaubar nicht in diesem jedem Fall. Nichts bedeutete Dir meine Nähe, wolltest nicht, dass ich in deiner Sonne stehe. Das Fest der Götter wird’s bald wieder geben, die Agor
  8. Um diese Tage führ´ ich Klage, bin betroffen und offen für Veränderung, die gut mir täte, weil diese stete Wiederholung dessen, unvermessen hoch als Preis dafür, dass zwischen dir und mir ein Loch entsteht, das weitergeht und ohne Einsicht am Schweigen zerbricht. Was schade ist, weil du mir bist viel mehr, doch leer empfinde ich dann dich, der nicht erkennt, es brennt zu laut, zu tief, zu hoch in mir die Angst davor, was ich verlor in dem Moment, de
  9. DU BIST...! Wenn DU am Puzzle oder Klavier sitzt, schaust du so fokussiert aus, als wärst du in einer parallelen Welt. Wenn DU abends mit mir zusammen bist, bist du so benebelt wie in einer scheinbar blassen Illusion. Wenn DU im Zille bist, wirkst du so distanziert und fern, als würden wir uns fast nicht kennen. Wenn ICH an Erinnerungen mit dir denke, sehe ich aus als hätte ich Psychose, tauche ich ab und verlasse diese traurige Welt. 07. Juli 2020
  10. Gestalt gestalten Der Liebe glaubt und sie nicht lebt, der ist Verloren, ist verraten und verkauft, verliert Sich in sich selbst, wo er sich selbst gebiert Und sich danach in sich gleich auch vergisst. Wer Wir nicht lebt, nicht nach Verdopplung strebt, Um – viel zu selten! – eins zu sein und Dein, Ist immer Mein und meins und sehr allein – Allein, es ist, als hätt er nie gelebt! Der Liebe träumt, ertrinke nicht im Traum – Gestalt wird Liebe nur, wenn sie geschieht –, Gestalten wird, wer immer wartet, kaum,
  11. kleiner krebs krabbelt er Frist und wird groß kein meer weit und breit der krebs sitzt im schoß
  12. Weißt du, ich dachte nie, dass ich einmal so fühlen werde. Habe nie daran geglaubt, dass mein Leben etwas besser wäre. Und auch wenn ich viel gelitten hab', war's das Wert und ich sag': Das hat mir gezeigt, was ich vorher alles verpasste. Ich danke dir dafür, dass du mich nicht einfach hasstest. Denn du bist meine Welt, die immer weiter ins Dunkeln fällt. Und egal was ich auch tun wollte, ich konnte dir nicht helfen auch wenn ich es sollte. Und jedes Mal kam wieder etwas neues. All das Gute brachte nichts, auch nicht etwas teures. Dann alles was kam brachte dich wieder run
  13. Du glaubst, nachts werde ich meine Augen schließen? doch ich denke immer darüber nach mir in den Kopf zu schießen Du wanderst in deinem Palast täglich umher und ich bin so dumm und wünschte mir dass ich bei dir wär´ Ich weine dank dir wie eine graue Gewitterwolke aber damals hatte ich noch Schmetterlinge im Bauch Uns wird immer der Himmel versprochen von Menschen von Leuten, die nicht mal ihr Dach auf dem Kopf schätzen die eine Gruppe versucht auf die Schwächeren zu hetzen Zu viele Menschen lassen sich vom Vergänglichen blenden Mein Herz ist ni
  14. Sie liegt in meinen Armen wie eine Prinzessin doch wie ein kaputtes Glas ist ihr Herz zerbrochen. Sie guckt mich an mit großen Augen doch sie weiß ganz genau sie tat mir weh mit ihren Taten. Ich stehe hier alleine im Schauer meine Augen spiegeln wieder meine Trauer und ich weiß kleine Maus du bist extrem sauer. Lass mich bitte nicht alleine hier egal was zwischen uns war mit Schmerzen seit Tagen habe ich doch schon meine Sünden bezahlt. Spürst du nicht mein Herz wie es zittert vor Einsamkeit für diesen großen Schritt bin ich noch nicht bereit, die Furcht
  15. Bei dir Vor deinem Grabe, sitze ich hier, an diesem Tage, nur du bist Schuld an meinem Irren; will schreiben, aber kann nicht, nicht hier, bei dir. So schön´s doch wär, an diesem herrlichen Orte, für jetzt und immer, bei dir zu sein, aber glaub mir, nichts währt ewig - schon gar nicht wir. Tage vergehen, ein und aus, was soll ich nur tun, oh, es bohrt mich so auf, tiefer Schmerz, fühle ich in meiner Brust, war´s das mit mir? Oder ist es nur der Frust?
  16. Die Vase Du kommst nach Hause. Wir reden. Ich höre nicht zu Wir debbatieren, weil ich dir nicht zuhöre. Ich bin genervt Wir streiten, weil ich angeblich schonwieder "so gucke". Ich habe kein Interesse daran und sitze es wieder aus, bis du wie immer nachgiebst und wir kusch- *knall * *klirr * Etwas ist zerbrochen und ich bin aufgeschreckt. Ich klopfe. Du machst die Tür auf. Ich stehe vor dir. Du stehst im Treppenflur...und ich im Haus. Dein Blick ist zorig. "WAS WILLST DU? Wenn du jetzt noch irgendwas hast was du
  17. Hanna695

    Liebe

    Meine Augen sind das Spiegelbild meiner Seele. Mein schweres Herz wird durch diese Worte nicht leichter. Mein Herz an Dir zu verlieren war nicht schwer, aber Dich jetzt gehen zu lassen dagegen sehr. Doch was wäre es für ein Leben, wenn wir nicht den Mut dazu hätten etwas zu wagen? Ich denke kein erfülltes, keines wo ich Dich hätte kennen lernen dürfen. Somit hat sich mein Mut gelohnt!
  18. Meinen Kopf freizubekommen gelingt mir nicht vollkommen In dieser ACH so bitteren Zeit überall so unsäglich viel Leid Stille Gebete ich Gott anflehe die Kinder nur noch im Chat sehe Sie sind sehr besorgt um MICH sehr besorgt um SIE bin auch ich Obwohl wir durch Feuer erprobt tosende Unruhe in uns allen tobt Viel LIEBE GEFÜHLE stark wie nie bringen uns wieder im Fluss der Energie PANDEMIE Josina (Gesina Johanna Gersberg) Gott liebt diese Welt, und wir sind sein eigen.Wohin er uns stellt, sol
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