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  1. Windreiter

    Regenwolke

    Regenwolke, anmutig, verdunkelst heut das Licht, Frische bringst du übers Land und in mein Gesicht. Keime, Saat und Erntegut, lässt nur du gedeih‘n, bringst Hoffnung und erfrischend Mut, verdrängst der Dürre Pein. Regenbogen zauberst du am Himmelsfirmament, bis die Sonne dich besiegt und alles Dunkle trennt.
  2. Windreiter

    Gedankenkraft

    Eine "Welt" die denkt, ihr Schicksal lenkt, einer Welt mit Denkernot, der Untergang droht.
  3. Ein junges Mädchen in Fetzenjeans kam, und eine Reihe von Leuten sprach es bald an; „Kannst Du Dir keine ordentliche Kleidung kaufen, statt in zerschlissener herumzulaufen?“ - meinte eine alte Dame, mit Hosen perfekt, die beim jungen Mädchen Mangel entdeckt. „Es ist modern“ entgegnete ruhig das Mädchen, und ging einfach weiter, sein Ziel war das Städtchen. „Kann ich dir helfen?“, fragte etwas später ein besorgter Polizist, denn ein junges Mädchen – ähnlich gekleidet - wurde vermisst. - „Nein alles ist gut“,
  4. Windreiter

    Tränenmystik

    Die Träne fällt hinab, in einen Bach, so schwer und voller Pein, und aus dem Bach springt sie empor, so voller Freud: - wie kann das sein?
  5. Das Leben, ja, es bringt viel Leid, viel' Schmerzen und viel Last, man geht wohl durch so manche Zeit, ganz ohne Ruh' und Rast. Was macht man dann, in solcher Zeit, wenn nichts gelingen mag? Sind's Taten, die dich dann befrei'n, sind's Taten, die's vermag? Natürlich nicht, du alter Narr, mit Taten kommst' nicht weit! Gedanken, die sind einzig wahr, die braucht's in dieser Zeit! Gedanken, die dich quälen, dich zerreißen klitzeklein, die dir von deinem Pech erzählen, so als wärst du ganz allein.
  6. Lina

    Sorgen steigen lassen

    Wir lassen Drachen steigen, aber nicht fliegen. Nehmen unsere Sorgen mit, lassen sie nicht liegen. Können unsere Gedanken nicht los lassen, die Kontrolle nicht abgeben, nichts sich selbst überlassen. Die Schnur des Drachens halten wir immer ganz fest, und achten stehts drauf, dass man die Schnur ja nicht los lässt. Die Verantwortung können wir nicht abgeben, wir brauchen sie schließlich als Sinn zum Leben. Die Kontrolle wollen wir immer um zu sehen wie viel Schnur noch bleibt, bis der Drache seine Grenze erreicht. Während dem ganzen Festhalten,
  7. Der russische Oligarch. Andrej. Ein gebräuchlicher Name. Nichts Besonderes. Reich und Einfluss. Anzug vom Feinsten. Erfolgreich. Er macht sich Sorgen. Er fürchtet das Ende. Er leidet. Er isst nicht mehr. Er schweigt. Sein Berater hat ihn verraten. Ihm Falsches erzählt von der Welt. Die Menschen da draußen sind anders. Sagt sein Berater. Er denkt nach. An manchen Tagen bringt ihm ein Traum. Eine Klarheit. Er träumt von einer gelben Sanduhr. Eine Sehnsucht. Er träumt. Von einem Zur
  8. creativitysparkle

    Leben im Hier

    Hier Gedankenverloren sitze ich hier und denke an ein eisgekühltes Bier, denke an das was kommt und an das was war lache über mich selbst, na wunderbar Über die Vergangenheit denke ich nach doch meine Gegenwart liegt brach. Zu viele Gedanken verschwende ich an Gestern und Morgen um das Heute sollte ich mich sorgen.
  9. Weisheiten eines unbekannten Dichters, Denkers & Philosophen Band 2 (Deutsch) Taschenbuch – 17. September 2019 Autor: Maik Lindner (Autorenseite bei https://maik-lindner.jimdosite.com ) Taschenbuch: 81 Seiten Verlag: Independently published (17. September 2019) Erschienen in Selfpublishing bei Amazon.de Sprache: Deutsch ISBN-10: 1691673196 ISBN-13: 978-1691673193 Größe und/oder Gewicht: 14 x 0,5 x 21,6 cm Taschenbuch: 8,99 € E-Book: 3,99 € Beschreibung: Ein Gedicht aus dem ersten Band wurde im Dezember 2020 in einen Prach
  10. Kürzlich sah ich einen Frosch im Einweckglas. Ein „Frechdachs“ inform eines aufgeweckten kleinen Kindes hatte diesen wohl beim Spielen draußen gefangen und gut sichtbar – fast schon höhnisch – auf den Esstisch abgestellt. Da ich den kleinen Schelm nicht ausfindig machen konnte und Mitleid mit dem Fröschlein hatte, nahm ich das Glas samt lebendigem Inhalt und ließ ihn draußen am Fischteich frei. Er sprang dankbar hinein, und ergatterte sich einen Platz im Schilf, wo sich bereits viele seiner Kameraden tummelten. Im Zimmer, wo ich den Frosch im Glas fand, fing ich noch einen zweiten Frosch und s
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