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  1. Vor vielen, vielen hundert Jahren zog Galimed der Schreckliche mit seinen Truppen der Nordsee entlang und eroberte Ort um Ort. Die nun folgenden Verse stellen einer Verarbeitung dieser Fantasie dar, als plötzlich diese unaufhaltsamen Krieger Galimeds den Küstenort Nieblum erreichten. Auf! „Brüder, zu den Waffen, schnell! Der Feind steht vor der Stadt, tausend Krieger, Hundegebell, sonst schlagen sie uns platt! „Auf! Ihr Frauen und Kinder eilt! Lasst alles liegen, rennt zum Wald! Solange der Feind hier weilt, euer Haus noch nicht brennt! Geht nur, geht nur! Betet zum Herrn, Dichter, geh auch du, versteckt euch, bildet einen Kern, hört dem Dichter zu!“ doch: Rasch sprang der Dichter aufs Pferd, ritt zum Feind am Rand! Schnallte ab beim Reiten das Schwert, hielt ein Buch in der Hand! „ Ihr Krieger, wer ist euer Herr?“ Galimed, er trat hervor: „Butenlänner? Du kommst hierher? - Sprich, du dummer Tor!" „Gnädiger, höret mich an, ich floh! Es wütet die Pest im Ort! Meine Rettung - dies Buch, so froh - nur ich kann lesen das Wort!" „Du Quasseltasche, nehmt ihn fest! Du meinst ich traue dir!? Ins Loch! Die Zeit erledigt den Rest! Das Buch gehört jetzt mir!" Im Ort: „Butenlänner, was will er dort? Beschlossen ist wohl sein Tod! Für immer und ewig ist Buti fort und hier ist große Not!“ „Der Dumme, bewaffnet mit einem Buch gemacht aus bestem Hanf. - Der Feind, er kann nicht lesen, welch Fluch! - Buti, Ruhe sanft!" Im Zelt: „Galimed, Meister, glaube es nicht! Ich spionierte dort noch Gestern, dieser elende Wicht, alle Gesund im Ort!“ „Schweige! Ich bin weise und klug, ja doch, Jule ich weiß, Bücher sind nutzloses Zeug, Betrug! Ab ins Feuer den Scheiß!" Im Loch: „Herr, es ist so ffinster und kkalt! Was hab i ich nur ggetan Erlölöse mich, hhole mich bald Vergib mir, ich flehe ddich an!“ Am PC: Gott o Gott, so helf ihm doch! Schreib den Retter- Vers! Schnell! Der Buti stirbt im Loch! Helf dem Dichterherz! Im Himmel: "Buti, Buti, was machst du jetzt? Glaubst du nicht an mich? Dein Himmelplatz ist noch besetzt, vertraue, jammer nich'!" im Loch: Herr iich danke dir, vverzeih! Ein Vers der kommt bbestimmt, Aangst die zieht ganz schnell vorbei, böse wer Nichts vernimmt! Im Zelt: „Jule, nee was bin ich Müd, morgen greifen wir an... Julechen - o Julchen alles so trüb!“ „o Gali denk nicht daran!“ Krieg? Der Butenlänner; hi Julchen? Julchen ja! Alles so bunt hier, hi hi, mach weiter und komm ganz nah! In der Praxis: „Butenlänner, sie sind krank! Poesie?! Vorbei!! Obendrein sind sie noch blank! Schluss mit Dichterei!" Am Loch: „Tot ist er! Der Dichter- Gott, schüttet das Loch nun zu!" „Du Missgeburt von Himmelsfagott! Endlich haben wir Ruh!" Fietje Butenlänner / Fundus / Spiel mit Chevy Chase Strophen
  2. Fietje Butenlänner

    Sylt

    Android: Sylt, du vergnügliche Insel, es brachen die Wellen dein Haupt nicht. Königin, Hoheit der See- trotzig erträgst du den Sturm! Fürchtest den blanken Hans nicht, der gierig versucht dich zu schlucken; wilder und öfter als sonst, dieses gefräßige Maul. Wellen die geben und nehmen, egal was hier Grundstücke kosten. Deine Verluste, nur Sand, füllt man dir großzügig nach! Gnädig doch stimmst du ihn nicht! Die Beute hat er gerochen: Hinter den Dünen verspricht Westerland lohnendes Ziel! Dennoch wähnst du dich sicher und feierst dein üppiges Dasein. Zahlst ja schließlich genug, Luxus genießen ist Pflicht! Fietje Butenlänner / Fundus © PC: Sylt, du vergnügliche Insel, es brachen die Wellen dein Haupt nicht. Königin, Hoheit der See- trotzig erträgst du den Sturm! Fürchtest den blanken Hans nicht, der gierig versucht dich zu schlucken; wilder und öfter als sonst, dieses gefräßige Maul. Wellen die geben und nehmen, egal was hier Grundstücke kosten. Deine Verluste, nur Sand, füllt man dir großzügig nach! Gnädig doch stimmst du ihn nicht! Die Beute hat er gerochen: Hinter den Dünen verspricht Westerland lohnendes Ziel! Dennoch wähnst du dich sicher und feierst dein üppiges Dasein. Zahlst ja schließlich genug, Luxus genießen ist Pflicht! Fietje Butenlänner / Fundus ©
  3. Stephan_sombra

    Unser Meer

    Ich sitze hier an der Nordsee, mit dem Blick ins Meer. Hier saßen wir oft, an unserem Meer. Hier waren wir uns so nah, so fürchterlich nah. Mittlerweile fällt der erste Schnee und ich bin allein. Ich hab's versaut, total verbockt. Du bist weg, bist über unser Meer hinweg. Für immer weg, kommst nicht wieder. So hast du es gesagt. Doch ich warte, denn du hast mir die Weite des Meeres gezeigt. Hast in mir etwas berührt. Und das ist es Wert zu warten. ‚Ich liebe dich“
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