Jump to content

Poeten durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'regen'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Dichtkunst - Gedichte und Poesie
    • Flora und Fauna
    • Feiertage
    • Freundschaft
    • Gedanken
    • Herzensangelegenheiten
    • Hoffnungsschimmer
    • Mythenreich, Religion und Fantasiewelten
    • Philosophenrunde
    • Politisches und Gesellschaftliches
    • Schattenwelt
    • Sinnestanz
    • Weisheiten
    • Wortspieldichtung
    • Weitere
  • Gedichtformen
    • Haiku, Senryû, Tanka, Haibun
  • Prosa
    • Aufsätze, Sachliches, Ernstes
    • Fantasy und Science Fiction
    • Kinder und Jugend
    • Krimi, Horror und Gruseliges
    • Kurzgeschichten
    • Märchen, Mythen und Sagen
    • Romane, Novellen etc.
    • unendliche Geschichten
    • Archiv
  • Dramatik
    • Theaterstücke
    • Rollenspiele
  • Humor & Satire
    • Satiren (politisch, gesellschaftlich, aktuell)
    • Cartoons und Karikaturen
    • Zitate
    • Humorecke allgemein
  • Hörbares, Sichtbares, minimalistisches oder Experimentelles
    • Das Labor
    • Songtexte
    • sonstige Texte
  • Wettbewerbe, Veröffentlichungen und Termine
    • Die Feder des Monats
    • Ausschreibungen und Wettbewerbe
    • Buchveröffentlichungen unserer Mitglieder
    • Lesungen - unserer Mitglieder

Blogs

  • Querfeldein - Briefe eines Vergessenen
  • Ein Wort folgt aufs andere
  • Freiform - Mit Vorsicht zu genießen !
  • Worte aus der Stille
  • panini
  • Tagebuch aus der Selbstquarantäne
  • Wundersam
  • Mama schreibt
  • Bloggerei
  • Sonja Pistracher
  • Das Leben schreibt Geschichte...
  • Meine Reise durch Südindien
  • Es ist noch Buchstabensuppe da...
  • Behutsames in Wort und Bild
  • Faded.
  • Erinnerungen ...
  • Jesus der Heiler
  • ding ding
  • Kummer ist gleich der Produktivität
  • Kummer ist gleich der Produktivität
  • As if you could kill Time without injuring Eternity
  • Die Palmennuss
  • Online-Lesungen (Gedichte)

competitions

  • nur Chaos um uns herum
  • Frühlingsschnappschüsse

Finde Suchtreffer ...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


Copyright / Quellenangabe Profilfoto


Wohnort


Lieblings Autoren / Dichter

11 Ergebnisse gefunden

  1. Windreiter

    Regenwolke

    Regenwolke, anmutig, verdunkelst heut das Licht, Frische bringst du übers Land und in mein Gesicht. Keime, Saat und Erntegut, lässt nur du gedeih‘n, bringst Hoffnung und erfrischend Mut, verdrängst der Dürre Pein. Regenbogen zauberst du am Himmelsfirmament, bis die Sonne dich besiegt und alles Dunkle trennt.
  2. Planlos schaue ich dumm aus der Schmutzwäsche. Dunkle Wolken am Himmel, wie schön, es wird gleich regnen! Hermes hat ohne Vorankündigung meine,Waschmaschine geliefert auf die Garagenauffahrt gestellt wie nett ! Frage ich meine agilen Nachbarn? Ein Nachbar hat es mit der Bandscheibe, der andere Probleme mit dem Herz. Vielleicht sollte ich nach der Ringstraße ziehen. Dort wohnen knackige, kräftige faule Burschen! Habe jetzt keinen Plan. Die ersten Regentropfen fallen ,
  3. Walther

    Es tröpfelt

    Es tröpfelt Es tröpfelt der Regen vorm Fenster. Man sieht sich darin nicht genau. Im Spiegel stehn Schattengespenster, Das Innen wie Außen sind – grau. Der Mann fährt sich seine Haare. Er kühlt sich am Fenster die Stirn. Das Auge sieht Jahre um Jahre Und wie sich die Stränge verwirrn. Der Glaube verkommt so zur Ware, Mit der man die Täuschung bezahlt. Der Blick ist längst nicht mehr der klare, Das Zimmer auf einmal so kalt. Es fangen sich trübe Gedanken Im grauwerdenden schütteren Haar, Durch
  4. SecondChance98

    Kurzgedicht - Regen

    Einsam, der Regen mein einsamer Freund Keine Freiheit, denn ich bin eingezäunt Ich denke ueber den Tellerrand hinaus Aber ich fuehle mich nirgends zuhaus´
  5. melan1980

    Fantasie

    Fantasie Ich mag die Luft, wenn es kurz vorm Regnen ist und ein angenehmer Wind weht. Nur ganz leicht über das Gesicht streichelt. Ich mag den Geruch der Luft, wenn sie nach Regen riecht und diesen trüben Himmel. Dann stelle ich mich gerne draußen hin und atme tief. Dieser Geruch, diese Atmosphäre, die meinen Geist beflügelt. Sie wirkt unwirklich und doch real. Es scheint fast als wäre alles möglich. In meiner Fantasie stelle ich mir eine Landschaft vor. Dort stehe ich unter einem Baum und blicke auf ein fre
  6. Von lüsternem Wein zu klarem Wasser erinnert an rote Schärpen an römische Zelte, die im Winde flattern goldene Sternstrahlen zwischen alten Truhen Gegenstände geliebter Ahnen scheinbar zerbrechlich wie eine junge Frau farbig fühlt mit geheimnisvollem Blick schärfer als jede Spiegelscherbe entflammte Lippen küsst dunkles Herz welker Rosenblätter die schweigen zwischen gefallenen Lichtküssen erfüllte Pokale, verkrustet mit Rost wo süß der Traumwein erlosch in Kavernen, Sakralbauten die Fackelzüge einer Gegenwelt d
  7. Walther

    Armer Himmel

    Armer Himmel Der Himmel hat’s nicht leicht. Er lacht, Damit es allen Freude macht. Die Backe schmerzt. Er will sich regen Und seine Stirn in Falten legen. Sankt Petrus zieh die Stirne kraus. Der Himmel lächelt. Aus die Maus. Die Backenmuskeln schmerzen stärker. Der Himmel hasst den Höllenkerker. Sankt Petrus sieht des Himmels Leid – Und das ist keine Kleinigkeit. OK, macht er, den Daumen oben. Der Himmel lässt die Stürme toben, Den Donner rollen, schickt den Blitz. Erst reißt Sankt Petrus einen Wi
  8. nami

    Zweilich(t)keit

    Zweilich(t)keit Zeit wird weiterhin vergehen eine Begegnung wird gelegentlich entstehen eine Begebenheit geteilt in zwei bringt einen Regenbogen herbei fallende Tropfen, fallende Strahlen finden einander und beginnen zu prahlen wie ein Spiegel des Himmels projiziert Stück für Stück mit Farbe verziert Zugleich findet das Licht Gefallen auf Stein Der Boden, Auch er kann eine Leinwand sein
  9. Kastanienbluete

    In dunkler Schlucht

    In dunkler Schlucht Lieblich plätschern sanfte Wellen an den Ufern eines Flusses, lyrisch und verspielt zugleich: Naturmusik. Kieselsteine, lang polierte, in feinsten Sand geschmiegt, schmücken Uferränder, ruhen, bis das Wasser wieder steigt und sie mitnimmt, immer weiter. Wenn starker Regen fällt, wird er den Fluss befüllen, dann wird er tosend rauschen, schäumen, kälbern, trüben, strömen, wild gefährlich, wie ein Wasserfall in dunkler Schlucht. © K
  10. Jesseit

    Nie war das mein!

    Nie war das mein! Ich atme still, es ist mein Kopf leer Egal was ich will, ich erbringe das Opfer Damit ich weiter in Stille atmen kann Ich sah mir die alten Karten an So wenig wussten wir von allem. Und heute Flugzeuge über Häuserschluchten In Windeseile dröhnend erschallen Ihre Schatten schnell über das Gelände huschen und durch die Schallmauer knallen Hunderte Menschen in die Höhe wuchten Ohne dass sie durch alle Wolken fallen Mein Herz schlägt stetig Ich bin so dankbar für meine Genetik Der Wind w
  11. Tropfen tropfen, traun sich, loszulassen, loszulösen Nass und nässer, bis aufs Wasser Bleibt doch der Tropfen unberührt Von der Feuchte und dem Nass Wandern durch die Wege, welche an den Feldern führen Weit und breit nur nass Getreide, feuchtes Gras und Mohn am Feld Kapuze auf, weg von der Bleibe in die Natur wo pur es ist Ein Ochs steht, eingezäunt doch frei, dort an der Weide und der Regen macht ihm nichts Voll Sinnen und voll Sang der Baum der Vogel der a
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.