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3 Ergebnisse gefunden

  1. Ikaros

    Meersrauschen

    Die Abendsonne ist getaucht in das warme Weltenmeer. Das Dämmern trägt beinah gehaucht den Mondschein zu uns her. Er leuchtet uns das Meeresrauschen, Wellen brechen seicht an Land, wir lauschen, Du reichst mir Deine Hand. Wir sinken in den nassen Sand, in den Moment und sind gebannt, so branden die Wellen an unsere Füße, des Meeresleuchtens sanfte Grüße, so gleiten wir in Himmelsfunken, in das Sternenband am Küstensaum, in den Lichterteppich rasch gesunken tauchen wir in den unsren Traum! Es erklingt der Nächte Symphonie – verstummt der Tag, die Melancholie. Wir vereint im tiefsten Glück, im ewig leuchtenden Augenblick.
  2. anais

    Zug der Träume

    Fremd kam ich an am felsigen Strand nur das Meer empfing mich mit peitschendem Wellenschlag und rauer Nordwind goss einen Pokal eisiger Kälte über mich aus Weit draussen stampft ein Schiff durch die aufgewühlte See Möwenschreie verhallen im weiten Himmelsgrau und Sehnsuchtsarme umfangen mich In den Händen halte ich die Schale meiner Träume und meine Seele zieht ins Regenbogenland Freund meines Herzens wie weit bist du von mir Der Durst nach deinen lichtwarmen Worten und dem Sonnenfeuer deiner Berührung brennt verzehrend in allen Adern und Poren und ich kämpfe mich vorwärts und der raue Nordwind giesst einen Pokal eisiger Kälte über mich aus
  3. Anonyma

    Lektüre

    Lektüre Die Sonne sinkt und schickt mir letzte Grüße in Rot und Gold, sie wärmen mein Gesicht; Vergänglichkeit und dennoch voller Süße, Geschenk des Lebens: Schwer- und Leichtgewicht. Die Flut, sie tilgt die Spuren meiner Füße im Sand, so wie die Nacht des Tages Licht, als sei ich niemals wirklich hier gewesen; der Strand, das große Buch, scheint ungelesen.
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