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7 Ergebnisse gefunden

  1. Nico

    Drohende Wolken

    DROHENDE WOLKEN Das Surren liegt still in der Luft Und Wolken drohend aufgetürmt Der Jüngling war noch vor Minuten Frohen Mutes losgefahren In frischer Liebe sich zu sputen Beide noch sehr jung an Jahren Lebenszeit auf baren Rollen Ewiglich verfügbar schien Wo sich frisch Verliebte tollen Und kosend in die Felder fliehn‘ Sekunde die zum Jahr erstarrt Wie im Brennglas konzentriert Als das Licht vom Himmel fährt Und sein Gesicht den Blick verliert Einst starker Leib liegt nun gebrochen Regen kühlt verschmorte Haut Ein letzter Gruß ward nie gesprochen Weil Zufall sich ein Leben klaut
  2. Gram

    Attraktion

    Manchmal sehnt man sich sogar, Wenn auch sonst Vernunft regiert, Nach den Reizen der Gefahr. Richtig unberechenbar, Was denn alles wohl passiert? Ich hab mich schon in sie verliebt, Was mein Leben voll verschiebt, denn in Person ist sie perfekt. Ich hab an ihr wie Blut geleckt. Die sexy Ungewissenheit Versüßt mir meine feine Zeit. 14.05.2022 Gram
  3. Claudi

    Frühlingszwiebel

    . Adonis hat mich angelacht! Ich bin fantastisch drauf und style meine Lockenpracht zum Zwiebeltürmchen auf, dem neuen Männerfänger-Look, so stand es in der Lisa, nur: Wenn ich in den Spiegel guck, ist's mehr der Turm von Pisa. Ich schlüpfe in das Etui von Nina Ricci: r.r.r.r.r.r.ratsch! Ein Reißverschluss ist irgendwie der allergrößte Quatsch. Ja, wie das Ding so treffend heißt, macht's seinem Namen Ehre, doch dass es nur zur Hälfte reißt ... verdammt! Wo ist die Schere? Das schiefe Türmchen zwiebelt sehr, frohlockt, beginnt zu sprießen und wie aus einem Luftgewehr mit Klämmerchen zu schießen. Ich üb mich in Gelassenheit: nicht weinen, Powermädchen! Die Pforte zur Glückseligkeit ist jetzt ein Schokolädchen. Da feixt die abgewetzte Jeans: Adonis im Visier? Vertrau mir, Baby, ich verdien's und fessele ihn dir! .
  4. Just_Markus

    Bist du ein Gott?

    Bist du ein Gott? Denn ich schau in deine Augen, und fang an zu glauben, ich sehe tausend Engelchöre singen, und ein Wort von dir wird mich zum Lächeln bringen! Bist du mein Gott? Du hast eines Menschen Antlitz, doch den Gottesgeist hast meine Gedanken verspeist sie drehen sich nur um dich, bringst meine Vorstellungen bis zur Spitz! Ich mein das nicht als Spott, ich will dich lieben, und über die Konkurrenz siegen, hast meine Trauer durch und durch vertrieben! Ersetzt durch dieses wohligwarme Frühlingssprießen!
  5. Josina

    Das Leichte im Sein!

    Heute sehe ich nur das Leichte im Sein, draußen fängt es tüchtig an zu schneien. Ziehe meine Jacke an, freue mich sehr, fühle mich glücklich wie lange nicht mehr. Werfe mich auf die weiche Schneedecke, dabei ich eine Amsel erschrecke. Bewege nun Arme Beine hin und her siehe da, ein Schneeengel, den mag ich sehr. Es fliegen Schneebälle, oh, wie gemein du springst, übern Zaun, seifst mich tüchtig ein. Wir lachen und balgen wie damals als Kind, ach, wie verliebt wir zwei im Alter noch sind! G.J. Gersberg (Josina) Das Leichte im Sein
  6. zwischenzeit

    Unterm Strich

    Lausche, liebste Lorelei, bald reissen wir uns beide frei, (aus den Klammern) aus der Fessel und treffen uns am Fels, am Rhein, um unterm Strich dann eins zu sein + auch die Parzen lad ich ein, um mit uns zwei dabei zu sein; Vieles kann zu fünft passieren, (auch frohes, feuchtes Masturbieren), wenn man daraus die Wurzel zieht, ergibt sich = der Unterschied. Ach, süsse Knabenschwärmerei, doch im Quadrat wirds einerlei und schau mich an, dann viel Vergnügen, der Kalliopa zu genügen - dem Mädchen, dass in jener Bar in jeder Nacht die Schönste war. So ist es, wenn die Dinge gehn. Sind leider geil noch anzusehn, lächerlich es zu beschreiben, denn die Fragen, diese bleiben, drum... abgefunden, abgehakt die Sommernächte sind vertagt.
  7. Nächtliche Romanzen Auf den Böden brennen Kerzen Sind das Licht der dunklen Herzen In den Zimmern ohne Wände Rosenblätter auf dem Bette Ausgebreitet keine Decken Kein Ton würde jemals wecken Diese, die sich grade neckend Vor der Kälte tun verstecken In den Räumen ohne Fenster Würden beide fürchten wenns da Nicht den warmen Partner gäbe Dessen Liebe füllt die Leere Du, deine Taten sind lange her Liebling, ich liebe dich sehr viel mehr Wurde verlassen von dir Narren, Liebling und Nichtsdestotrotz küsst du Wunden der Wunden wund Heile mich, gehen lass ich dich im Leben nie Leg dich auf luftige, kuschlige Kissen, die Feinen Federn federn federleichte Fehler Wie die zarte Haut an rauer bei den Bädern Wo in Wannen weiße Wangen werden blasser In dem von dem roten Wein geküssten Wasser Und tut sich abtrocknen lange, lange keiner Lieben diese neuverliebten Partner heiter Oh, du begehrter Geliebter, du Zuckerstück Dass ich dich Narren so liebe jetzt, was ein Glück Aber geh niemals, auch wenn ich vergiftet bin Bist mein Hedonist, als ob wir verbunden sind Ach, will Vergnügen und Spaß mit dir, Honigschmaus Dann dir romantisch in deine verlogenen Augen schauen Luftikus Ohne Dach, da werfen Augen einen weiten Blick auf Sterne, welche fernen Träume gleichen Schaut, so schnell, so schön, Sternschnuppen schneien, süßen Liebe, dieses Paar werden jene grüßen Auf dem Bett, die roten Münder werden leiten In die enge Röhre alle Süßigkeiten Nett verpackt in schädlich lieben, leisen Worten Füllen Lungen so, als würden sie ermorden Ohne Laute, würden nie in Blut das tränken Das, das blutverschmiert wegen leerer Herzen Die geblutet in dem unvollendeten Zimmer Wo die sichren Wände stehen nimmer Hänge das Leben von dir an gebaute Wand Dummerchen, lieb‘ mich gefälligst so sehr du kannst Faul bist du, blöd bist du, weißt, dass was muss, das muss Und mal so nebenbei, du betrügst, Luftikus! Ohne Kuss, kein neuer Duft, wer ists bloß, der dich Liebt viel mehr, Dummerchen, Liebling, viel mehr als ich? Auf die Anschuldigung ein starres Gesicht. Nur jenes Herz, das ab jetzt schlägt für sich.
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