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  1. Windreiter

    Lebens-Gedanken

    Seit ich denken kann, denke ich; hierhin, dahin, dorthin. Doch was denke "ich" wirklich? Seit ich greifen kann, greife ich; Hierhin, dahin, dorthin; Doch wohin greife ich wirklich? Seit ich laufen kann, laufe ich; Hierhin, dahin, dorthin; Doch wohin laufe ich wirklich? Seit ich tätig sein kann, bin ich tätig; Hier, da und dort - einfach überall; Doch was tue ich wirklich? Seit ich helfen kann, helfe ich; Diesem und Jenem, hierbei und dabei; Doch wem helfe ich wirklich? Am Ende des Lebe
  2. Windreiter

    Regenwolke

    Regenwolke, anmutig, verdunkelst heut das Licht, Frische bringst du übers Land und in mein Gesicht. Keime, Saat und Erntegut, lässt nur du gedeih‘n, bringst Hoffnung und erfrischend Mut, verdrängst der Dürre Pein. Regenbogen zauberst du am Himmelsfirmament, bis die Sonne dich besiegt und alles Dunkle trennt.
  3. Windreiter

    Gedankenkraft

    Eine "Welt" die denkt, ihr Schicksal lenkt, einer Welt mit Denkernot, der Untergang droht.
  4. Der mystische Wald, mit Bäumen so alt, der die Stimmen schluckt, den Suchenden juckt, denn er gibt ihm trotz großem Fleiß, nicht seine Geheimnisse preis.
  5. Windreiter

    Der "Grenzfluss"

    Ein Grenzfluss zieht eine Grenze zwischen hier und dort. Ohne diese Grenze wäre es nur ein Fluss, und wir kämen von hier fort.
  6. Verbanne den Flüsterer, der Dich im Herzen verwirrt, weil Deine Seele sich durch ihn im Chaos verirrt. Verbanne, was Dich im Denken niederzieht, weil im Dunkeln nur selten etwas Lichtvolles geschieht. Verbanne all jenes, was Dir Schmerzen zufügt, weil das Leben Dich sonst um seine Schönheit betrügt. Verbanne den Glauben, es gäbe kein Licht, weil Weisheit auch durch Schmerz zu Dir spricht. Verbanne die Vorstellung, dass das Leben Dich nicht liebt, weil dieser großartige Spiegel, Dir nur Deine Gedanken gibt. Ver
  7. Wenn einander die Hände reichen, wenn einander die Finger greifen, - wenn einander die Seelen gleichen - ; und einander halten, um zu tragen, und einander tragen, um zu wahren: die gegenseitige Haltung in respektvoller Achtung, die einander verschmolzene Liebe im gegenseitigen Wachstum; - wie einander verflochten und ergänzt entfaltet und reift das ICH am DU - wie das schönste Wunder der Welt. *Photo by Octavio Fossatti on Unsplash
  8. Kastanienbluete

    Wurzelstöcke

    Wurzelstöcke Sträucher pflanzte man zur Zierde, dass sie blühten vor dem Haus, schließlich wurden sie zur Bürde, und man schnitt die Sträucher aus. Das beflügelte das Wachstum, größer wurde Strauch für Strauch. Oh, wer wollte sich das antun? Arbeit war es schließlich auch. Eine Schere war zu kaufen, zu entsorgen war der Schnitt, es entstand ein Grünschnitthaufen, die Gemeinde nahm ihn mit. Hinterher kam eine Rechnung, hundertzwanzig Euro plus, dazu kam die Mehrwertsteuer, und man fasste
  9. movingwilli

    Beruf(ung)

    Mein Kittel An Tagen wie diesen, trage ich meinen Kittel, der mir viel zu groß ist. Mein Kittel: Groß und weiß. Er hängt an mir herunter. Wie verkleidet sehe ich aus. Die Schuhe zu groß. Meine Füße schwimmen darin. Die Ärmel zu lang. Hände, die man nicht gebrauchen kann. Die Taschen zu weit, und dennoch leer. Doch ich trage meinen Kittel weiterhin. Jeden Morgen ziehe ich ihn von neuem an. Verkleide mich. Ich weiß, ich werde irgendwann hineinpassen, in meinen Kittel.
  10. Kürzlich sah ich einen Frosch im Einweckglas. Ein „Frechdachs“ inform eines aufgeweckten kleinen Kindes hatte diesen wohl beim Spielen draußen gefangen und gut sichtbar – fast schon höhnisch – auf den Esstisch abgestellt. Da ich den kleinen Schelm nicht ausfindig machen konnte und Mitleid mit dem Fröschlein hatte, nahm ich das Glas samt lebendigem Inhalt und ließ ihn draußen am Fischteich frei. Er sprang dankbar hinein, und ergatterte sich einen Platz im Schilf, wo sich bereits viele seiner Kameraden tummelten. Im Zimmer, wo ich den Frosch im Glas fand, fing ich noch einen zweiten Frosch und s
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