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  1. Wolkenbilder will ich malen in den Wind ins Kornfeld zeichen legen vor der Ernte das Abendlied der Amsel singen und hoffen hoffen bevor ich verstumme dass es dich gibt irgendwo in der Nacht sitzt du und hörst schaust hin willst wissen
  2. Flackernde Flamme der Kerze erlischt Neblige Schwaden steigen empor Kriechen aus Ritzen und Lücken hervor Im wilden Sturm draußen ein Tanz beginnt Wild wirbelnd und doch sinnlich Zwischen Rauchfähnchen und Wind
  3. Hörst du den Wind? (Songtext) Es liegt Geburt in dieser Welt, da alles Leben sich erneut. Der Wind weht wo es ihm gefällt, das Harte er gewiss zerstreut. Spürst du den Wind nicht? unsichtbar rührt er die Welt. Seht wie der Turm bricht, Hohes schon bald niederfällt. Es kommt und geht dahin der Wind sein Ziel und Herkunft unbekannt. Ich selbst, ein unbekanntes Kind, bin doch mit ihm so eng verwandt. Hörst du den Wind dort? Vogelfrei jagt er dahin, trägt allen Staub fort, was ziellos und ohne Sinn. Es bricht das Leben jetzt schon
  4. Mitten in den Allüren fallen auf einmal die Türen der Wind bläst umher ach was ist das Leben unfair dunkle Gedanken erwachen wie ein schönes Lachen der Wind bläst umher ach was ist das Leben unfair Zeitlupe bewegst dich und doch ist alles totenstill ich sehne mich nach dir und doch sind sie bei sich die Gedanken werden gekillt und warte auf dich hier es raschelt so unter meinen Füßen der Wind bläst umher ach was ist das Leben unfair wirst du kommen? ach ich sehne mich doch so nach
  5. Nachtwindlied manch weiße Nahtlos-Nacht denk ich getrost an dich so manche Nahtod-Nacht brennt mir ein Lebenslicht doch ist es meine Kummerkerze einsamer Flammenseele aus ewig dunkler Stehle funkelnde Liebessterne so manche unnatürliche Nacht bin ich bloß dein du weißt es nicht - oh nein! du bist die Schweigenacht, allein! erschrecke nicht und träume! draußen 's kleine Nachtwindlied haucht deinen Namen in die Kronen: rauschender Bäume Wiegenlieb © 2009
  6. Du folgst dem Wind Wenn Dein Kaninchen sitzt im Stall, dies passiert von Fall zu Fall, wenn der Sommer ganz langsam erwacht, ist etwas Musik angebracht. Dann stimmt Ihr beide an die alte Ode auf den Löwenzahn! Dein Kaninchen liebt es warm und hell, die Sonne streichelt sanft das gold’ne Fell! Soll es aber golden bleiben, so darf es ja nicht Hunger leiden! Hörst Du aus dem Stall das Singen? Löwenzahn möcht’ Dein Nager verschlingen! Durch die Pforte trittst Du in die Welt hinaus und bist dort nach etwas Grünzeug
  7. Spürst Du den Wind, der die Blätter im Kreis herum wirbelt? Riechst Du den Regen, der die Wolken verdunkelt, fast greifbar wird? Auf einmal fallen die Tropfen, machen Dich nass, und plötzlich bist Du mittendrin. Du kannst Dich natürlich verstecken, unterstellen, zuschauen, wie Andere durch den Regen tanzen. Du kannst Dich natürlich zu schützen versuchen, beschirmen, Dich klein machen und abwarten, bis alles vorbei ist. Doch, wenn Du spüren w
  8. xxx

    Henker

    Henker Henker schlägt den Weg ein zu dem Galgenmeer das da wogt so rein so sanft ohn' Wiederkehr Starke Stricke wehen in dem kühnen Wind Der Henker sieht sie flehen dessen letzter Hauch entrinnt Schmiegen sich und schlingen bis der Abgesang erklingt derer die noch ringen mit dem Griff, der sie umschlingt Schwere Stricke wehen in dem kühnen Wind schattenhaft Begehen aus ihren Schlingen schwingt Henker äugt die Wellen auf dem Galgenmeer aus denen wieder gell
  9. Feurig glüht ein Kupfermond über felsigem Strand und nachtblaue Meereswogen umspülen meine Füsse singen unaufhörlich ihr monotones Lied Frühlingsbunte Träume schillernd regenbogenfarben verwehen ausgesetzt dem Spiel des Windes und Erdenschwere sinkt in meine Seele tief Freund meines Herzens Krieger des Lichts male mir Leichtigkeit in Hände und Füsse aus Blei male mir Hoffnungssterne auf lahme Flügel male mir Licht und mein Herz wird frei
  10. Die Geburt der Luft Das Erwachen des Windes Die Gischt, die nach mir ruft Es sind Freuden eines nordischen Kindes Hunderte Namen für das Meer Tausende Worte für die See Doch Odin, mein Vater und Herr Sie zu benennen tut fast schon weh Der Schönheit dieses Wunders Wird kein Laut Midgards gerecht Sättigendes Brot meines Hungers Nur in der Brandung bin ich echt
  11. Wie sanfter Wind durch Blätterkranz gehst du mir durch den Sinn. Wie Zweige in des Windes Tanz, so wanke ich dahin. Ich würde dich gern wiedersehn, dort wo du eben bist. Dort wär es unvergleichlich schön - ich weiß nicht, wo das ist. Doch wenn ich schließlich bei dir wär, so wüsste ich kein Wort. Wie sanfter Wind von ungefähr, so zög ich wieder fort.
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