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Aloha, lieber Endeavour,
 
ist das etwa die kunterbuntgroßfaltrige Galileo-Galilei-Butterfliege gar gewesen? Vielleicht lebten die Kellerasseln (eventuell recht religiös) auf einem Bierdeckel und dachten so für sich, ihre Welt wäre flach ... 
 
Danke für die kleine, zuckersüße und doch sehr anregende Geschichte-Dichtung. Ich mag es. Merci.
 
Liebe Grüße,
Mike
 
PS: Beinahe vergessen ... ich finde den Titel wundervoll kreativ in Szene und um-gesetzt.
 
Hallo Endeavour,
 
ja, ich finde auch, dass deine kleine Fabel viel hergibt. Das mag ich sehr.Mal die Perspektive wechseln. Und irgendwie kann ich die auch Asseln gut verstehen. ...
Prima ausgedacht und umgesetzt.
 
VG,Marvin
 
 
 
Salve, lieber Mike!
 
Fürchte, dass ich mich zu entomologischen Fragen nicht adäquat äußern kann. Schön indes, dass es Dir gefällt. Was den Titel angeht, so konnte ich nach Carlos' Überflüssigkeitserklärung unmöglich länger an mich halten. Schade, dass er seitlich von dem Plauderzeck (den Wie-eine-Löwin-Faden betreffend) kein Auge mehr auf diesen meinen Beitrag zur Diskussion werfen wollte.
 
Grüßend
 
E.
 
 
Hallo Marvin,
 
ja, offenbar geht es um zwei Welten, die nichts miteinander zu tun haben. Gut indes, dass Du auch die Asseln irgendwie verstehen kannst, die anscheinend hin und wieder mit einer erbeuteten Blickwinkel-Kanone herumballern.
 
Gruß
 
E.
 
 
 

Claudis Themen
Hallo Endeavour,
 
mir gefallen deine Verse samt Inhalt auch! Interessant, dass die aus Asselsicht überflüssige Sonne hier die einzige weibliche Endung mitbringt. Man könnte, wenn man es darauf anlegt, Frauenfeindlichkeit interpretieren. Nein, so weit will ich nicht gehen, da die Asseln ja selbst weiblich sind. Andererseits wissen sies vielleicht gar nicht?
 
Das abgesetzte letzte Wort ist ja schon fast zu  deiner Unterschrift geworden. Ist sicher Geschmackssache, ich hab nichts daran zu meckern, auch wenn ich es selbst damit nicht so übertreiben würde.
 
Habs sehr gerne gelesen!
 
LG Claudi
 
 
Hallo Claudi:
 
Freut mich, dass es auch Dir gefällt, trotz des Hiats und des über die Maßen erstaunlichen Verdachts, die Sonne betreffend. Immerhin wird klar, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, an zehn verschiedenen Lesarten von zehn verschiedenen Lesern bzw. Leserinnen schuld zu sein, wenn man glaubt, poetisch irgendetwas sagen zu müssen.
 
Die nächsten Verse dann also ohne Absatz, versprochen.
 
Gruß
 
E.
 
 
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