Hallo Carlos
@Carlos,
ich freue mich über deinen Beitrag. Danke!
Du hast mit sicherem Instinkt die Stelle markiert, die da so vorwitzig herausragt, für mich eher aufgrund von Kitschalarm! Das genaue Zitat von Ezra Pounds kenne ich nicht. Unter Vorbehalt (Unkenntnis des Zusammenhangs, in dem vom "Nichtmischen konkreter und abstrakter Begriffe" die Rede ist) teile ich diese Meinung nicht. Für mich ist z.B. ein Gedicht, bestehend aus ausschließlich abstrakten Begriffen eigentlich nicht vorstellbar. Aber, verzeih, das ist eine ganz andere Baustelle .
Die "tränenden Träume" sind in meinen Augen absolut kitschig, Ausdruck der etwas exaltierten Stimmung eines LI, das sich in Selbstmitleid ergeht, nachdem es sich zuvor schon in sachlich-pragmatischer Umgestaltung geübt hat .
Noch einmal besonders hervorgehoben werden die "tränenden Träume" durch die Alitertion - das kann dann ingesamt schon ein bisschen zu dick sein, bereitet aber den Fall, der sich schließlich als Glücksfall herausstellt vor. Dachte ich! Ich geb aber zu, dass ich mir in der Wahl diese Stilmittels alles andere als sicher bin. Auch deshalb, stelle ich das Gedicht ja hier vor und bin neugierig auf die Reaktionen mehr oder weniger geneigter Leser*innen .
Hab vielen Dank für deinen Beitrag/Einwand, den ich sehr gut nachvollziehen kann !
Liebe Grüße
mona
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Hallo Lé
@Létranger,
ja schön, dich auch hier wiederzusehen!
Auch du hast in deiner Antwort punktgenau auf die Träume verwiesen. Dass sie eine Hauptrolle spielen, dürfte also schon zum Ausdruck gekommen sein !
Vielen Dank für deinen Kommi!
Liebe Grüße
mona
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Hallo Charlotte
@schwarzer lavendel,
danke für dein Verständnis. Es gibt halt immer mal was zum Umräumen, auch darin äußert sich das Leben und dass wir noch leben !
Vielen Dank und liebe Grüße
mona