habakuk
Autor
So ist diese Zeit bekannt
Vor dem Winter wild am türmen
Jagd das Wetter schnell in Stürmen
Unbarmherzig durch das Land
Finsternis mit der ich rang
In mir kämpfen schwere Mächte
Schlaflos waren dunkle Nächte
Doch die Tage werden lang
In die Seele eingepackt
Große Freude, tiefes Leiden
Klima kann sich nicht entscheiden
Wechselt im Minutentakt
Auf der Suche nach dem Glück
Kann das Gute oft nicht sehen
Nein der Winter will nicht gehen
Doch der Frühling schlägt zurück
Nebelschwaden, graue Wand
Auf die Sonne folgt der Regen
Ohne Plan auf meinen Wegen
Hier bleibt nie etwas konstant
Wusste niemals wer ich bin
Seh die ersten Blumen sprießen
Tausende Gefühle fließen
Doch weiß leider nicht wohin
Sag wann wird es endlich still
Meine Seele laut am schreien
Bin das Chaos am gedeihen
In den Fängen vom April
Und der Winter kämpft mit Biss
So viel Träume die versanken
In dem Meer meiner Gedanken
Doch der Sommer kommt gewiss,
Vor dem Winter wild am türmen
Jagd das Wetter schnell in Stürmen
Unbarmherzig durch das Land
Finsternis mit der ich rang
In mir kämpfen schwere Mächte
Schlaflos waren dunkle Nächte
Doch die Tage werden lang
In die Seele eingepackt
Große Freude, tiefes Leiden
Klima kann sich nicht entscheiden
Wechselt im Minutentakt
Auf der Suche nach dem Glück
Kann das Gute oft nicht sehen
Nein der Winter will nicht gehen
Doch der Frühling schlägt zurück
Nebelschwaden, graue Wand
Auf die Sonne folgt der Regen
Ohne Plan auf meinen Wegen
Hier bleibt nie etwas konstant
Wusste niemals wer ich bin
Seh die ersten Blumen sprießen
Tausende Gefühle fließen
Doch weiß leider nicht wohin
Sag wann wird es endlich still
Meine Seele laut am schreien
Bin das Chaos am gedeihen
In den Fängen vom April
Und der Winter kämpft mit Biss
So viel Träume die versanken
In dem Meer meiner Gedanken
Doch der Sommer kommt gewiss,