Verhangenes Mondlicht,
mein Begleiter durch zitterndes Espenlaub.
Keine Schatten verweisen auf eine Spur,
nur ein Nebelschleier.
Fortan verdammt zu zerstören,
mein Lebensdurst hält an.
Treibt mich hinfort,
jeglicher Existenz.
Schaurig schönes Angesicht
lässt meine Opfer beherzen
mir zu folgen,
in angstschwelende Gassen.
So meint man.
Doch in meinen Augen
blitzet Vertrauen.
Stillschweigen schmiegend
in meinen Armen,
hauche ich den Lebensatem aus.
Süßer Saft,
benetzet meine Kehle.
Ruhe durchströmt
den meinigen, leblosen Körper.
Zu neuen Kräften kommend.
Oh Unschuldslamm,
vergieb mir.
Ich habe Deine Seele entblößt.
mein Begleiter durch zitterndes Espenlaub.
Keine Schatten verweisen auf eine Spur,
nur ein Nebelschleier.
Fortan verdammt zu zerstören,
mein Lebensdurst hält an.
Treibt mich hinfort,
jeglicher Existenz.
Schaurig schönes Angesicht
lässt meine Opfer beherzen
mir zu folgen,
in angstschwelende Gassen.
So meint man.
Doch in meinen Augen
blitzet Vertrauen.
Stillschweigen schmiegend
in meinen Armen,
hauche ich den Lebensatem aus.
Süßer Saft,
benetzet meine Kehle.
Ruhe durchströmt
den meinigen, leblosen Körper.
Zu neuen Kräften kommend.
Oh Unschuldslamm,
vergieb mir.
Ich habe Deine Seele entblößt.