Wieder einmal ein Chaoslied. Ein Lied, dass mehr ein Gedicht ist als ein wirklich korrektes Lied. Deswegen ist es hier untergebracht
Chaoslied #dix
Eines Tages ging er einfach hinaus.
Und sagte allen, er komme nie mehr nach Haus.
Alle hielten ihn fest doch er zerbrach seine Kette.
Seine Emotionen der Herr und er die Marionette.
Die Fäden gemacht aus seinem Verstand.
Die tiefe Wut ist die lenkende Hand.
Doch dann merkte er, er ist ganz allein.
Solch ein Mensch will er einfach nicht mehr sein.
Also ging er los und kaufte sich ein Hirn.
Er stand nun da und bot sich selbst die Stirn.
Er erkannte, dass er eigentlich nicht existiert.
Er schaute kurz weg und schon war er mutiert.
Er war nun ein Individuum, ein Gott, ein höheres Wesen.
Nun kann er alles sehen und ist auch endlich gewesen.
Dann wachte er plötzlich auf und ihn verliess der Mut.
Die Fische waren tot und das Meer aus Blut.
Er ging raus und bemerkte dass sein Haus hinter im klebt.
Dann sah er den Laden und merkte, dass er eigentlich nicht lebt.

Chaoslied #dix
Eines Tages ging er einfach hinaus.
Und sagte allen, er komme nie mehr nach Haus.
Alle hielten ihn fest doch er zerbrach seine Kette.
Seine Emotionen der Herr und er die Marionette.
Die Fäden gemacht aus seinem Verstand.
Die tiefe Wut ist die lenkende Hand.
Doch dann merkte er, er ist ganz allein.
Solch ein Mensch will er einfach nicht mehr sein.
Also ging er los und kaufte sich ein Hirn.
Er stand nun da und bot sich selbst die Stirn.
Er erkannte, dass er eigentlich nicht existiert.
Er schaute kurz weg und schon war er mutiert.
Er war nun ein Individuum, ein Gott, ein höheres Wesen.
Nun kann er alles sehen und ist auch endlich gewesen.
Dann wachte er plötzlich auf und ihn verliess der Mut.
Die Fische waren tot und das Meer aus Blut.
Er ging raus und bemerkte dass sein Haus hinter im klebt.
Dann sah er den Laden und merkte, dass er eigentlich nicht lebt.