Erst einmal ein Hallo an alle dichter-Forum Mitglieder,
ich hoffe, dass ich mit meinem ersten Gedicht hier in der Richtigen Kategorie gelandet bin. Wenn nicht tut es mir leid. Ich bin bin jetzt 15 Jahre alt und höre sehr gern poetische Musik wie z.B. Goethes Erben o.ä.. Ich bin dann vor einigen Monaten auf die Idee gekommen, selber mal ein paar kleinere Gedichte und Texte zu schreiben. Nun interessiert es mich, was andere davon halten. Ich habe mich keineswegs an irgendwelchen schon Existenten Formen der Dichtkunst orientiert, sondern einfach geschrieben, was mir gerade in den Sinn kam... lange Rede kurzer Sinn: Hier mein erstes Gedicht!
ich hoffe, dass ich mit meinem ersten Gedicht hier in der Richtigen Kategorie gelandet bin. Wenn nicht tut es mir leid. Ich bin bin jetzt 15 Jahre alt und höre sehr gern poetische Musik wie z.B. Goethes Erben o.ä.. Ich bin dann vor einigen Monaten auf die Idee gekommen, selber mal ein paar kleinere Gedichte und Texte zu schreiben. Nun interessiert es mich, was andere davon halten. Ich habe mich keineswegs an irgendwelchen schon Existenten Formen der Dichtkunst orientiert, sondern einfach geschrieben, was mir gerade in den Sinn kam... lange Rede kurzer Sinn: Hier mein erstes Gedicht!
Computer
Auf der Suche nach Erlösung aus dem Alltag
schalte ich dich an
bin in deinem Bann.
Eine Stunde Vergeht!
Gefässelt an den Schein einer anderen Welt
sitze ich hier
versinke in dir.
Ein Tag vergeht!
Den Trott des Alltags verdrängend
vergess ich auch mich
denk nur an dich.
Eine Woche vergeht!
Noch wärend ich dich erforsche
nimmst du mich ein
ich bin ganz dein.
Ein Monat vergeht!
Unfähig zu begreifen was geschieht
spuckst du mir ins Gesicht
ich merke es nicht.
Ein Jahr vergeht!
Als ich endlich beginne klar zu sehen
bringst du mich um
ich weiß nicht warum.
Ein Leben vergeht!
Ich bin gestorben in dir
an meiner eigenen Gier;
von der Suche nach Glück
komm ich niewieder zurück!
Auf der Suche nach Erlösung aus dem Alltag
schalte ich dich an
bin in deinem Bann.
Eine Stunde Vergeht!
Gefässelt an den Schein einer anderen Welt
sitze ich hier
versinke in dir.
Ein Tag vergeht!
Den Trott des Alltags verdrängend
vergess ich auch mich
denk nur an dich.
Eine Woche vergeht!
Noch wärend ich dich erforsche
nimmst du mich ein
ich bin ganz dein.
Ein Monat vergeht!
Unfähig zu begreifen was geschieht
spuckst du mir ins Gesicht
ich merke es nicht.
Ein Jahr vergeht!
Als ich endlich beginne klar zu sehen
bringst du mich um
ich weiß nicht warum.
Ein Leben vergeht!
Ich bin gestorben in dir
an meiner eigenen Gier;
von der Suche nach Glück
komm ich niewieder zurück!