Zum Gedicht siehe evtl auch: "Hanns Eisler - Der schlimmste Feind" auf youtube.
Wie wir erleben, verzerrt, ist mancher
am streben. Folgt Zielen die fremde
Geister ihm erschufen.
Die Seele entstellt, das Herz gehemmt,
vor dem Abgrund manches Todes.
Zu schmerzhaft um es zu ertragen,
so muss der Kopf dem Herz nun sagen.
Schweig still, du kannst nichts tun,
der Tod nimmt sich was dein Herz erschafft.
So musste Ignoranz den Mensch begleiten,
fortan ihm, das Denken bereiten.
Das Herz ist nur ein alter Schatten,
verzerrt der stete Seelendrang.
Täglich kommen die Teufel vorbei,
trinken was dein Herz erschafft.
Das Herzblut das dein Leben kennt,
wird vom Teufel stets enthemmt.
So kann er trinken was sich gießt,
ihm in seine tote Seele.
Schwarze Löcher rings umher, sie nehmen
sich was sie gebrauchen.
So geb ich täglich still und brav,
den Preis den Völker für mich schufen.
Doch fortan werd ich wohl mehr schweigen,
das Herzblut dient nun meiner Seele.
Eine Sonnenbrille setz ich auf, solange es mir
möglich wird.
So kann kein Teufel in mich dringen,
erneut ein Stück vom Herzblut nehmen.
Oh Gott, was ist in dieser Welt,
kein Mensch vermag den Frieden finde.
Der Frieden wäre nur das Leben,
doch wenn, selbst die Guten es vergaßen,
geprägt vom Tod all dieser Muster,
erträgt kein Mensch den wachen Blick.
So muss er töten was nicht passt,
die Angst die er erneut erlebt, wenn das
Leben durch ihn fährt, er kanns nicht ertragen
und muss dir entsagen.
Ganze Völker sind am zweifeln, sehen nicht
den schlimmsten Feind.
Den Feind der in den Reihen lauert,
der nie bedauert was er tut.
So trinkt er Blut um Blut, nimmt Mut.
Und niemand kann auch nur erahnen,
wie schlecht ein Menschenleben
kann.
Wie wir erleben, verzerrt, ist mancher
am streben. Folgt Zielen die fremde
Geister ihm erschufen.
Die Seele entstellt, das Herz gehemmt,
vor dem Abgrund manches Todes.
Zu schmerzhaft um es zu ertragen,
so muss der Kopf dem Herz nun sagen.
Schweig still, du kannst nichts tun,
der Tod nimmt sich was dein Herz erschafft.
So musste Ignoranz den Mensch begleiten,
fortan ihm, das Denken bereiten.
Das Herz ist nur ein alter Schatten,
verzerrt der stete Seelendrang.
Täglich kommen die Teufel vorbei,
trinken was dein Herz erschafft.
Das Herzblut das dein Leben kennt,
wird vom Teufel stets enthemmt.
So kann er trinken was sich gießt,
ihm in seine tote Seele.
Schwarze Löcher rings umher, sie nehmen
sich was sie gebrauchen.
So geb ich täglich still und brav,
den Preis den Völker für mich schufen.
Doch fortan werd ich wohl mehr schweigen,
das Herzblut dient nun meiner Seele.
Eine Sonnenbrille setz ich auf, solange es mir
möglich wird.
So kann kein Teufel in mich dringen,
erneut ein Stück vom Herzblut nehmen.
Oh Gott, was ist in dieser Welt,
kein Mensch vermag den Frieden finde.
Der Frieden wäre nur das Leben,
doch wenn, selbst die Guten es vergaßen,
geprägt vom Tod all dieser Muster,
erträgt kein Mensch den wachen Blick.
So muss er töten was nicht passt,
die Angst die er erneut erlebt, wenn das
Leben durch ihn fährt, er kanns nicht ertragen
und muss dir entsagen.
Ganze Völker sind am zweifeln, sehen nicht
den schlimmsten Feind.
Den Feind der in den Reihen lauert,
der nie bedauert was er tut.
So trinkt er Blut um Blut, nimmt Mut.
Und niemand kann auch nur erahnen,
wie schlecht ein Menschenleben
kann.