Was hier beschrieben werden soll,
das ist ein Wesen Namens Groll.
Man lockt es mit 'nem Herz vom Rind,
dies wusste früher jedes Kind.
Umwunden wird' s mit Brombeerranken,
gehasster Mensch, wird bald abdanken.
'nen Zettel mit dem Namen drauf,
dann nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Im tiefen Wald wird's hinterlegt,
das ist es was den Groll erregt.
Er trägt es Heim in seinen Schrank,
verwesen soll's, er liebt Gestank.
Drauf macht er sich dann auf die Suche,
zu töten den, genannt im Fluche.
Er meuchelt ihn, genießt's Geschrei, die Menschen sind ihm einerlei.
Inspiriert durch "Der Groll"
von Christan von Aster
das ist ein Wesen Namens Groll.
Man lockt es mit 'nem Herz vom Rind,
dies wusste früher jedes Kind.
Umwunden wird' s mit Brombeerranken,
gehasster Mensch, wird bald abdanken.
'nen Zettel mit dem Namen drauf,
dann nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Im tiefen Wald wird's hinterlegt,
das ist es was den Groll erregt.
Er trägt es Heim in seinen Schrank,
verwesen soll's, er liebt Gestank.
Drauf macht er sich dann auf die Suche,
zu töten den, genannt im Fluche.
Er meuchelt ihn, genießt's Geschrei, die Menschen sind ihm einerlei.
Inspiriert durch "Der Groll"
von Christan von Aster