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Der Himmel Nummer 7

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Weil Du das Liebste bist
 
Ich seh auf einen Himmel, der mir das Liebste ist.
Ein Land, das ich erschuf, weil du mein Liebstes bist.
Hier ist der Hort der mir erweist, ich bin sein größter Schatz.
Wie gern erblicke ich. Hier ist der schönste Platz.
Ich suchte mir ein Volk ja, ich hatte einen Traum.
Für diesen, einen Himmel und, ich gab ihn meinen Glauben.
Ich liebe diese Kleinen, ich wünschte mir das sehr.
Ja, für meinen allergrößten Wunsch, schuf ich Sand und Meer.
Hier ist das Land, das mich verzückt, das mir nur Liebe schenkt.
Das mir dann zeigt, wenn ich beseh, wie sehr es an mir hängt.
Das mir dann zuwinkt, mit mir lacht, wenn es mich wiedersieht.
Das mich besingt, dann mit mir wacht, wenn man hier niederkniet.
Es ist der Himmel der mich birgt, der meine Gnade kennt.
Ja, hier wohnt mein Volk, das meine Herzenswünsche, in alle Bahnen lenkt.
Es ist der Raum der Sinnlichkeit, der jedes Herz berührt.
Der jedes Herz aufrecht erhält und alles seelen spürt.
Hier ist der Himmel den ich brauch, wenn ich dann Hoffnung such.
Ja, das ist mein Lieblingshort, hier liegt mein Glaubensbuch.
Hier ist die Kraft die mit mir ringt, wenn irgendjemand weint.
Wenn dann mein Volk zur Erde sieht und sich im Leid vereint.
Hier ist das Tal zur Himmelstür, das meinen Thron umringt.
Wohin nur uns`re Liebe führt, wo stets mein Ruf erklingt.
Das Liebste was ich jemals sah, ganz nah an meinem Thron.
Mein Traum er ward zur Wirklichkeit, mein Volk, mein Herzens, Lohn.
Nichts wünschte ich mir mehr als dieses so zu lieben.
Ja, hier ist der Ort der Seeligkeit, der Himmel, Nummer 7
 
Mein Vater
 
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