Der Lydische Stein
Einst ging ich spazieren ganz allein
Fand im Walde einen Stein einer Träne gleich
Von Farbe Schwarz mit einem Seltsam Schein
Fand dran gefallen
Hielt ihn in den Regen
War gespannt welch Geheimnis würde er verbergen
So eilte ich zum Alchemisten
Der holte versteckt aus tausend Kisten
Gerätschaft und studierte unzählige Listen
Dann sagte er voller Gier
Den Schwarzen Stein gebt ihn mir
Ich wiege es euch auf mit Gold und das Glück ist euch Hold
Als ich verneinte zückte er das Messer
Als gäbe es nichts wichtigeres als diesen Stein
Verfluchter Seelenfresser ich brach ihm sämtliches Gebein
Verfluchter Stein Wer soll mir jetzt dein Geheimnis deuten
Was sind das hier für Bräuche
Was umgeben mich so seltsam Leute
Da hörte ich den Klerus Leuten
Er sprach voller Heuchelei
Den Schwarzen Stein gebt ihn mir und das Himmelreich ist euer
Das war mir nicht geheuer
Als ich verneinte bezichtigte er mich der Hexerei
Das war mir einerlei da wurde er ganz bleich
Stein aus welchem Reich bist du nur? Schenkte dich mir doch Mutter Natur!
Da begab ich mich nach all den Katastrophen zum Philosophen
Der Sagte zu meinem Erstaunen ich werde es euch raunen
Was wäre die Welt würde Niemand wahrnehmen dass Sie ist?!
So wie der Menschliche Verstand die Welt konstruiert so prägt sein Wille die Welt
In dieser Relation steht das Geheimnis des Steins zum Menschen der ihn betrachtet!
Der Alchemist sah darin einen Diamanten den er dem König verkaufen wollte
Der Kleriker sah darin ein Zeichen seines Gottes
Der Stein würde seinem Geheimbund zu Macht verhelfen
Ich sehe darin dass der Stein aus dem Kosmos ist und sein Wert für die Wissenschaft Unermesslich
Was seht ihr? Fragte der Philosoph............
Einst ging ich spazieren ganz allein
Fand im Walde einen Stein einer Träne gleich
Von Farbe Schwarz mit einem Seltsam Schein
Fand dran gefallen
Hielt ihn in den Regen
War gespannt welch Geheimnis würde er verbergen
So eilte ich zum Alchemisten
Der holte versteckt aus tausend Kisten
Gerätschaft und studierte unzählige Listen
Dann sagte er voller Gier
Den Schwarzen Stein gebt ihn mir
Ich wiege es euch auf mit Gold und das Glück ist euch Hold
Als ich verneinte zückte er das Messer
Als gäbe es nichts wichtigeres als diesen Stein
Verfluchter Seelenfresser ich brach ihm sämtliches Gebein
Verfluchter Stein Wer soll mir jetzt dein Geheimnis deuten
Was sind das hier für Bräuche
Was umgeben mich so seltsam Leute
Da hörte ich den Klerus Leuten
Er sprach voller Heuchelei
Den Schwarzen Stein gebt ihn mir und das Himmelreich ist euer
Das war mir nicht geheuer
Als ich verneinte bezichtigte er mich der Hexerei
Das war mir einerlei da wurde er ganz bleich
Stein aus welchem Reich bist du nur? Schenkte dich mir doch Mutter Natur!
Da begab ich mich nach all den Katastrophen zum Philosophen
Der Sagte zu meinem Erstaunen ich werde es euch raunen
Was wäre die Welt würde Niemand wahrnehmen dass Sie ist?!
So wie der Menschliche Verstand die Welt konstruiert so prägt sein Wille die Welt
In dieser Relation steht das Geheimnis des Steins zum Menschen der ihn betrachtet!
Der Alchemist sah darin einen Diamanten den er dem König verkaufen wollte
Der Kleriker sah darin ein Zeichen seines Gottes
Der Stein würde seinem Geheimbund zu Macht verhelfen
Ich sehe darin dass der Stein aus dem Kosmos ist und sein Wert für die Wissenschaft Unermesslich
Was seht ihr? Fragte der Philosoph............