Der Mond
Oh Mond, stehst hoch am Himmel.
Oh Mond, so fern und weit.
Oh Mond, was soll ich streben?
Oh Mond, mein nächtiges Geleit.
Die Wünsche, die ich habe,
die send ich in die Nacht.
Oh Mond, woran so schwer ich trage,
davon bin ich aufgewacht.
Sühne und Verzeihen,
das fällt nicht immer leicht.
Doch in der Nacht, so sagt man,
wird es doch erreicht.
Oh Mond, stehst hoch am Himmel.
Oh Mond, so fern und weit.
Oh Mond, was soll ich streben?
Oh Mond, mein nächtiges Geleit.
Die Wünsche, die ich habe,
die send ich in die Nacht.
Oh Mond, woran so schwer ich trage,
davon bin ich aufgewacht.
Sühne und Verzeihen,
das fällt nicht immer leicht.
Doch in der Nacht, so sagt man,
wird es doch erreicht.