Der Morgen ruft!
Wie jeden Tag wache ich mürrisch auf,
denke noch was war das eben noch ein Traum,
in diesen war ich ein strahlender Held,
der zu einer schönen Maid hinauf
durch einen Turm ran und in ihrem Raum
dann ihr einen Kuss gab, der ihr gefällt.
Leider klingelte dann der verdammte Wecker,
spüre meine müden Knochen und die Wut,
und das Verlangen nach einem Kaffee,
denke mir, was nutzt das ganze Gemecker,
hoffe das die Dusche einfach mir sehr gut
tun wird, doch aus versehen gibt es Tee.
Der Tag fängt ja schon gut an, denke ich mir,
wie kann man nur so dumm sein und marschiere
ins Badezimmer, um die Dusche ein zu schalten,
während ich mich ausziehe und das letzte Bier
vom Vorabend noch im Magen wenig rotiere,
versuche ich mich gerade noch so festzuhalten.
Nicht nur dass das Wasser statt warm, eiskalt ist,
nein, ich rutsche auch noch auf ein Stück Seife aus,
knalle gegen die Wand und fluche laut los,
selbst das Abduschen um Munter zu werden ist Mist,
so springe ich mit lauten Schrei aus der Dusche raus,
drehe den Hahn auf heiß un sehe ich muss gleich los.
Nicht mal mehr Zeit den Kaffee, nein den Tee zu genießen,
was heißt genießen? Sehe aus dem Fenster und sehe
mit großen Schrecken, es gießt wie aus Eimern und nicht
Mal die Sonne will mich herzlich begrüßen,
so ziehe ich mich an und will hurtig gehen,
da turnt meine Kater zwischen meinen Beinen, dieser Wicht.
Leider ist diesmal nichts zu festhalten und ich falle
einige Stufen runter und lande so unten vor die Türe,
vor den Augen meiner Nachbarin, dieser alten Wachtel,
die schon lange hinter mir her ist, weil ich ihr gefalle,
was macht da schon ein Unterschied von dreißig Jahre,
jetzt denkt sie sicher, jetzt habe ich dich in meiner Schachtel.
Mühevoll stehe ich auf, lächel sie an und erkläre ihr,
das ich schon in festen Händen sei und deswegen
keine heiße Nächte mit ihr verbringen könne,
dann ich bin kein ich mehr sondern ein wir,
renne an ihr vorbei und vergaß den Regen,
klatschnass erreiche ich meinen Wagen,
und fluche, wo ist die dumme Sonne?
Wenn der nächste Morgen ruft, das schwöre ich
bleibe ich lieber trotzig wie ein Kind im warmen Bett
und kuschel mit meinen Plüschtier und versuchen,
den kommenden Tag einfach nur für mich
zu nutzen und nichts zu machen, das wäre nett,
und diesen heutigen Tag nicht zu verfluchen.
Zum Glück für viele und für mich,
ist Morgen Sonntag und da bleibe ich einfach
im Bett. Basta, Schluss und Aus.
P.S.
Nur meine Geliebte aus meinen Traum,
in diesen wunderschönen dunkeln Raum,
könnte mich bewegen doch was zu tun,
etwas unanständiges, hier gäbe es kein Run,
aber das geht keinem was an,
Ein breites Lächeln zaubert dieser Gedanke
in mein unrasiertes müdes Gesicht
so furchtbar und mit viel Gezanke
ist dann doch der heutige Tag nicht.
Wie jeden Tag wache ich mürrisch auf,
denke noch was war das eben noch ein Traum,
in diesen war ich ein strahlender Held,
der zu einer schönen Maid hinauf
durch einen Turm ran und in ihrem Raum
dann ihr einen Kuss gab, der ihr gefällt.
Leider klingelte dann der verdammte Wecker,
spüre meine müden Knochen und die Wut,
und das Verlangen nach einem Kaffee,
denke mir, was nutzt das ganze Gemecker,
hoffe das die Dusche einfach mir sehr gut
tun wird, doch aus versehen gibt es Tee.
Der Tag fängt ja schon gut an, denke ich mir,
wie kann man nur so dumm sein und marschiere
ins Badezimmer, um die Dusche ein zu schalten,
während ich mich ausziehe und das letzte Bier
vom Vorabend noch im Magen wenig rotiere,
versuche ich mich gerade noch so festzuhalten.
Nicht nur dass das Wasser statt warm, eiskalt ist,
nein, ich rutsche auch noch auf ein Stück Seife aus,
knalle gegen die Wand und fluche laut los,
selbst das Abduschen um Munter zu werden ist Mist,
so springe ich mit lauten Schrei aus der Dusche raus,
drehe den Hahn auf heiß un sehe ich muss gleich los.
Nicht mal mehr Zeit den Kaffee, nein den Tee zu genießen,
was heißt genießen? Sehe aus dem Fenster und sehe
mit großen Schrecken, es gießt wie aus Eimern und nicht
Mal die Sonne will mich herzlich begrüßen,
so ziehe ich mich an und will hurtig gehen,
da turnt meine Kater zwischen meinen Beinen, dieser Wicht.
Leider ist diesmal nichts zu festhalten und ich falle
einige Stufen runter und lande so unten vor die Türe,
vor den Augen meiner Nachbarin, dieser alten Wachtel,
die schon lange hinter mir her ist, weil ich ihr gefalle,
was macht da schon ein Unterschied von dreißig Jahre,
jetzt denkt sie sicher, jetzt habe ich dich in meiner Schachtel.
Mühevoll stehe ich auf, lächel sie an und erkläre ihr,
das ich schon in festen Händen sei und deswegen
keine heiße Nächte mit ihr verbringen könne,
dann ich bin kein ich mehr sondern ein wir,
renne an ihr vorbei und vergaß den Regen,
klatschnass erreiche ich meinen Wagen,
und fluche, wo ist die dumme Sonne?
Wenn der nächste Morgen ruft, das schwöre ich
bleibe ich lieber trotzig wie ein Kind im warmen Bett
und kuschel mit meinen Plüschtier und versuchen,
den kommenden Tag einfach nur für mich
zu nutzen und nichts zu machen, das wäre nett,
und diesen heutigen Tag nicht zu verfluchen.
Zum Glück für viele und für mich,
ist Morgen Sonntag und da bleibe ich einfach
im Bett. Basta, Schluss und Aus.
P.S.
Nur meine Geliebte aus meinen Traum,
in diesen wunderschönen dunkeln Raum,
könnte mich bewegen doch was zu tun,
etwas unanständiges, hier gäbe es kein Run,
aber das geht keinem was an,
Ein breites Lächeln zaubert dieser Gedanke
in mein unrasiertes müdes Gesicht
so furchtbar und mit viel Gezanke
ist dann doch der heutige Tag nicht.