In weiter Ferne seh ich dein Gesicht
Dein Lächeln strahlt hell im Sonnenlicht
Dein inniger Blick, das Braun deiner Augen
So warm und so nah, ich kann es nicht glauben
Kann mich nicht losreißen von dir in der Ferne
Ganz nah neben mir, das hätt ich so gerne
Doch läufst du und läufst du, du kommst nicht heran
Dein Lächeln, ja dich, nicht erreichen kann
Was machst du mit mir, wo läufst du bloß hin
Mein Leben macht so einfach gar keinen Sinn
Ich will dich bei mir, mich mit dir vereinen
Die Liebe gilt dir, ich will doch sonst keinen
Nur du bist der Mann, der mein Leben ist
Doch bist unerreichbar, die Angst mich auffrisst
Ich kann selbst nicht laufen, steh einfach nur da
Du hörst auf zu laufen, ich seh dich ganz klar
Wir winken uns zu, wir weinen ganz still
Weil keiner die Wahrheit jetzt wahr haben will
Der Weg ist versperrt, noch können wir nicht
Doch bald ist er frei, es endet Verzicht
Das Warten auf dich bleibt weiterhin Qual
So sehr ich auch wünschte, doch bleibt keine Wahl
Du streckst deine Hand aus, ich halt' sie im Wind
Ich spüre dein Herz, deins findet mich blind
Dann höre ich dich, ganz nahe bei mir
Ich schlafe nicht mehr, zusammen sind wir
Du hältst meine Hand, der Traum ist vorbei
Wir sind nicht mehr fern, vereint sind wir zwei
Dein Lächeln strahlt hell im Sonnenlicht
Dein inniger Blick, das Braun deiner Augen
So warm und so nah, ich kann es nicht glauben
Kann mich nicht losreißen von dir in der Ferne
Ganz nah neben mir, das hätt ich so gerne
Doch läufst du und läufst du, du kommst nicht heran
Dein Lächeln, ja dich, nicht erreichen kann
Was machst du mit mir, wo läufst du bloß hin
Mein Leben macht so einfach gar keinen Sinn
Ich will dich bei mir, mich mit dir vereinen
Die Liebe gilt dir, ich will doch sonst keinen
Nur du bist der Mann, der mein Leben ist
Doch bist unerreichbar, die Angst mich auffrisst
Ich kann selbst nicht laufen, steh einfach nur da
Du hörst auf zu laufen, ich seh dich ganz klar
Wir winken uns zu, wir weinen ganz still
Weil keiner die Wahrheit jetzt wahr haben will
Der Weg ist versperrt, noch können wir nicht
Doch bald ist er frei, es endet Verzicht
Das Warten auf dich bleibt weiterhin Qual
So sehr ich auch wünschte, doch bleibt keine Wahl
Du streckst deine Hand aus, ich halt' sie im Wind
Ich spüre dein Herz, deins findet mich blind
Dann höre ich dich, ganz nahe bei mir
Ich schlafe nicht mehr, zusammen sind wir
Du hältst meine Hand, der Traum ist vorbei
Wir sind nicht mehr fern, vereint sind wir zwei