Welch weiter Blick zum Horizont
Das Blau zieht zum Meer hinab
Die Sehnsucht den Wolken folgt
Hinab zum feuchten Grab
Mitsamt der Wolken Tränen
Ist aller Kummer gefangen
Wie all die freien Wolken
Möcht’ ich Freiheit erlangen
Grelles Licht und starrer Blick
Die Augen sind geblendet
Es tut auch dann noch weh
Wenn mein Blick sich wendet
Lass mir Flügel wachsen
Damit ich fliegen kann
Nimm mir nicht die Träume
Ich bin lieber Kind als Mann
Freiheit wie ich dich liebe
Treib mich mit dem Wind
Sehnsucht durchfließt mich
Ich bin des Glückes Kind
Versiegte Welt, verlorene Zeit
Die Sicht ist schon verzerrt
Der neue Weg der vor mir liegt
Ist immer noch versperrt
Ich möcht mich frei bewegen
In dieser dunklen Welt
Doch wohin ich auch gehe
Der Weg vor mir zerfällt
Mit jedem meiner Schritte
Wird dass Damals isoliert
Mit jedem meiner Träume
Meine Hoffnung sich verliert
So nah und doch so fern
Verklärt und doch so rein
Was ich immer fühle
Muss das Ungewisse sein
Träume wie ich euch liebe
Treibt mich mit dem Wind
Sehnsucht durchfließt mich
Ich bin des Glückes Kind
Vom Alter her ein Mann
Im Herzen noch ein Kind
Wenn ich jetzt ein Vogel wär
Zög ich mit dem Wind
Wie ein Schmetterling
Fließt dahin mein Leben
Meine Gedanken treiben
Ich lass sie schweben
Auch wenn des Lebens Flügel
Am Leid zerbrochen sind
Wenn sie noch so schmerzen
So trägt sie doch der Wind
Wohin sind sie entschwunden
Sind sie im Nichts dahin?
Von hier und dann bis irgendwo
Wo ich neu geboren bin
Hoffnung wie ich dich liebe
Treib mich mit dem Wind
Sehnsucht durchfließt mich
Ich bin des Glückes Kind
Zieh hinweg vom dunklen Fels
Zieh hinweg du edle Luft
Doch lass mich nicht allein
Allein in dieser dunklen Gruft
Von dort kommt alles Leben
Dessen Frucht ich einst gepflückt
Ein Ort voller Engelsstimmen
Dorthin geht es jetzt zurück
Mein Gott wie ich dich liebe
Treib mich mit dem Wind
Sehnsucht durchfließt mich
Ich bin des Glückes Kind.
Das Blau zieht zum Meer hinab
Die Sehnsucht den Wolken folgt
Hinab zum feuchten Grab
Mitsamt der Wolken Tränen
Ist aller Kummer gefangen
Wie all die freien Wolken
Möcht’ ich Freiheit erlangen
Grelles Licht und starrer Blick
Die Augen sind geblendet
Es tut auch dann noch weh
Wenn mein Blick sich wendet
Lass mir Flügel wachsen
Damit ich fliegen kann
Nimm mir nicht die Träume
Ich bin lieber Kind als Mann
Freiheit wie ich dich liebe
Treib mich mit dem Wind
Sehnsucht durchfließt mich
Ich bin des Glückes Kind
Versiegte Welt, verlorene Zeit
Die Sicht ist schon verzerrt
Der neue Weg der vor mir liegt
Ist immer noch versperrt
Ich möcht mich frei bewegen
In dieser dunklen Welt
Doch wohin ich auch gehe
Der Weg vor mir zerfällt
Mit jedem meiner Schritte
Wird dass Damals isoliert
Mit jedem meiner Träume
Meine Hoffnung sich verliert
So nah und doch so fern
Verklärt und doch so rein
Was ich immer fühle
Muss das Ungewisse sein
Träume wie ich euch liebe
Treibt mich mit dem Wind
Sehnsucht durchfließt mich
Ich bin des Glückes Kind
Vom Alter her ein Mann
Im Herzen noch ein Kind
Wenn ich jetzt ein Vogel wär
Zög ich mit dem Wind
Wie ein Schmetterling
Fließt dahin mein Leben
Meine Gedanken treiben
Ich lass sie schweben
Auch wenn des Lebens Flügel
Am Leid zerbrochen sind
Wenn sie noch so schmerzen
So trägt sie doch der Wind
Wohin sind sie entschwunden
Sind sie im Nichts dahin?
Von hier und dann bis irgendwo
Wo ich neu geboren bin
Hoffnung wie ich dich liebe
Treib mich mit dem Wind
Sehnsucht durchfließt mich
Ich bin des Glückes Kind
Zieh hinweg vom dunklen Fels
Zieh hinweg du edle Luft
Doch lass mich nicht allein
Allein in dieser dunklen Gruft
Von dort kommt alles Leben
Dessen Frucht ich einst gepflückt
Ein Ort voller Engelsstimmen
Dorthin geht es jetzt zurück
Mein Gott wie ich dich liebe
Treib mich mit dem Wind
Sehnsucht durchfließt mich
Ich bin des Glückes Kind.