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Die dunkle Kammer

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  • Dunkelheit und Angst umgeben
    seinen zitternden kleinen Körper.
    Eingesperrt in einem Verließ
    der Sorgen und Verzweiflung.
     
    Keiner wird ihn suchen,
    denn niemand hat ihn je gekannt.
     
    Eine Flucht wird nicht gelingen,
    es ist kein Ausweg da,
    keine Tür und auch kein Fenster.
    Diesen Ort hat Licht nie berührt
     
    Den Fängen der Finsternis noch nie entkommen,
    Im dunklen Eck, in seinem Gefängnis,
    aus Angst und Verzweiflung,
    wird er zitternd auf das Ende warten.
 
Hi Nadine,
 
Es freut mich das dich dieses Stück berührt bzw. du dir deine Gedanke daraus machst. Eigentlich kann man sagen das es auf jeder Art Mensch zutrifft. An ein Tier hab ich mal nicht gedacht. Wäre aber auch denkbar
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.
 
Es soll eine bestimmte Phase beschreiben, welche einige von uns schon erlebt haben und andere wiederum davor verschont geblieben sind.
Manche trifft es nie, doch vielen geht es so.
 
Was den Text an sich und den Reim angeht so ist dies ein Reimloses Gedicht... wobei ich gerade ein paar Fehler entdeckt habe^^
Welche werde ich natürlich nicht sagen...
wink.png.5c2da39aedefcdb905935b6d57b8e2d5.png
:mrgreen:
 
Also du brauchst dir nicht weiter deinen Kopf darüber zerbrechen wieso du die Reime nicht siehst.
 
Es hat sich bei dir festgesetzt... das hört man gerne^^
 
Liebe Grüße der liebe Admin 😎
 
Hallo Styx,
 
mir gefällt das Gedicht sehr gut, auch wenn die Stimmung recht düster ist.
Ich glaube es spricht die geheimen Ängste an, die jeder irgendwo in sich trägt.
 
Mich haben dabei allerdings zwei Zeilen gestört, die das Gesamtbild für mich ein wenig unrund machen:
Diesen Ort hat Licht nie berührt
und
Im dunklen Eck, in seinem Gefängnis
 
Ohne das ich professionell Texte analysieren könnte, habe ich das Gefühl, das der sonst stimmige Wortfluß hier "stolpert".
 
Oder irre ich mich und habe den Gesamtzusammenhang nicht erkannt ?
 
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