Einst war ich Zeuge eines Dialoges, wohl eher eines heftigen Streitgesprächs, in dem eine mickrige Stehlampe ihren Standpunkt verteidigen wollte und eine antike Holztür ihren Argumenten verschlossen blieb. Konkret ging es um die Frage, ob eine solche Leuchte einen Raum erhellen dürfe, so wie es die Sonne mit der Erde und manch kluger Geist mit der Welt tat. Angeblich fehlte es ihr dafür jedoch an etwas. Nicht etwa an Ausstrahlung, vielmehr, im wahrsten Wortsinne, an der Möglichkeit zu scheinen. Die Verantwortung hierfür lag bei der schweren und schwerfälligen, massiven Wand aus Holz, deren Scharniere für die Lampe rostig schienen und welche mit ihrem ungehobelten Verhalten, sowie fehlendem Gespür für Gerechtigkeit einzig darauf bedacht war all jene auszuschließen, die auch einen geringen Anteil an der strahlenden Zukunft haben wollten.
So kam es, dass die Stehlampe und es ist wichtig, dass sie so genannt wird, die berechtigte Frage stellte, weshalb denn die nicht besonders hellen Kronleuchter, Neonröhren oder Straßenlaternen, ohne Zweifel, ohne Mühe, durch die wuchtige, schier undurchdringliche Tür zu einem besseren Leben treten durften. Es ist wahrscheinlich, dass es nur darauf ankam, wie die Lampe anderen oberflächlich erschien. Also das die Leuchtkraft lediglich eine untergeordnete Rolle spielte.
Leider ist die Realität des Kreativen Tod. Die diversen Fassaden der Tür rafften das ungewohnte Naturell wie bei einer schwere Krankheit dahin, löschten jeden Funken, der ein Licht hätte entfachen können aus den wehrlosen Schirmen der Stehlampe, deren Unterschied zu jedem anderen Leuchtmittel durch diese hölzerne Blockade geschaffen wurde, welche die nun wertlose Lampe auf unbestimmte Zeit im Dunkeln zurücklässt.
So kam es, dass die Stehlampe und es ist wichtig, dass sie so genannt wird, die berechtigte Frage stellte, weshalb denn die nicht besonders hellen Kronleuchter, Neonröhren oder Straßenlaternen, ohne Zweifel, ohne Mühe, durch die wuchtige, schier undurchdringliche Tür zu einem besseren Leben treten durften. Es ist wahrscheinlich, dass es nur darauf ankam, wie die Lampe anderen oberflächlich erschien. Also das die Leuchtkraft lediglich eine untergeordnete Rolle spielte.
Leider ist die Realität des Kreativen Tod. Die diversen Fassaden der Tür rafften das ungewohnte Naturell wie bei einer schwere Krankheit dahin, löschten jeden Funken, der ein Licht hätte entfachen können aus den wehrlosen Schirmen der Stehlampe, deren Unterschied zu jedem anderen Leuchtmittel durch diese hölzerne Blockade geschaffen wurde, welche die nun wertlose Lampe auf unbestimmte Zeit im Dunkeln zurücklässt.