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Die Quelle

  • Behutsalem
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Die Quelle
Es weht ein Wind
der die Welt umwebt
Als wären wir sein Kind
hat er uns umhegt
 
Er trägt die Wärme
von Freude und Licht
zu uns aus der Ferne
wo Zeit sich bricht
 
Der Weg zu ihm hin
führt uns nach Innen
wo Zweifel und Sinn
sich liebend erkennen
 
Hallo A.Akke;
 
Die Quelle.. ich denke du beschreibst den Ursprung unseres Seins und dahingehend auch das was über uns wacht und uns führt; wie auch immer man zum Glauben eingestellt ist; Ich bin es und darum dieser Einstieg in deine Zeilen..
 
die mir sehr gut gefallen mögen;
 
 
[QUOTE='A. Akke]Der Weg zu ihm hin
führt uns nach Innen
wo Zweifel und Sinn
sich liebend erkennen
[/QUOTE]sehr schön ausgedrückt;
Wir sollten uns mehr Zeit nehmen für uns selbst, einkehr halten und spüren warum unser Leben so ist, wie es ist;
und wo man auch für sich was mit nehmen kann, eben aus der Quelle die uns leitet..
 
Sehr gerne gelesen,
mfg. Behutsalem
 

Holgers Themen
A.Akke schrieb:
 
Es weht ein Wind
 

der die Welt umwebt

 
Ich möchte mal mit Rilke antworten:
 
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen
 
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.
 
Ich kreise um Gott, um den uralten Turm,
und ich kreise jahrtausendelang;
und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm
oder ein großer Gesang.
 
***
Dein Gedicht greift in wunderbarer Weise den Gedanken an "etwas Höheres" auf:
[QUOTE='A. Akke]Er trägt die Wärme
von Freude und Licht
zu uns aus der Ferne
wo Zeit sich bricht
[/QUOTE]und weist dann auf mögliche Wege hin, um diesen "Urgrund der Liebe" zu finden; schade ist nur, dass 99 Prozent
der Menschen diesen Weg nicht gehen werden...
 
Herzlichst,
 
Holger
 
  • Behutsalem
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