die Sterntaler
lege vergangene Schimären ab
wie ein altes Gewand
von der Armseligkeit des ewigen Wollens
und Leidens zerschunden
falle in die heilende Stille der Nacht
von aller Vergangenheit entblößt
um im Schoß des Urvertrauens
neu gekleidet
in Gaben ewiger Liebe eingehüllt zu werden
ein leuchtend zartes Gewand aus hoffnungsverwebtem Versprechen
darin verwoben alle Tugenden dieser Welt
des Sternenhimmels goldener Reichtum sich glitzernd in ihm spiegelnd
mich einer Königin gleich hell erleuchtet