Dunkelzeit / Anteros
Hallo Fremder, in mir rumort die eine Frage... und sie quält
Sehnsucht zu finden, zu fügen, was zerrissen in mir schwelt
Zeit haben wiederzukommen, (un)endlich zu werden
Obwohl... tröstender Gedanke, schon morgen kann ich sterben
Meine Straße, schon so lange mit der Zeit übersät
Stille, die leiseste die ich kenne, hat mein Innerstes verdreht
Stille von der Art vor dem Sturm, der das Dach abbricht
Vor dem Fenster kämpft Grau mit Schwarz, Schwarz besiegt das Licht
Schaue dich an, du redest immer noch nicht
Bin zu voll, werd’ wohl an mir selbst ersticken
Hüte Enttäuschungen, die den stärksten Willen knicken
Schmerz und Wut, vergrabene Ereignisse die ich leidvoll ächte
Habe so viel gelogen, viel mehr als ich jemals zugeben möchte
Leben nach konfusen Regeln, wie von Pawlow mit harter Hand trainiert
Breche den Stab über mich, das Sein wird lustvoll ignoriert
Musste den Wind schlucken, damit ich lautlos schreien kann
Zwischen den vier Wänden sah mich niemand an
Früh begraben unter Macht, die mein Sein zersetzt
Im Kopf so viele Köpfe, nur… welcher lacht zuletzt
Jeder neue Tag der mir mehr die Luft abschnürt
Bis auch der kleinste Funke eines Traums gefriert
Bin alleine, das was war klebt zäh wie Teer
Fremder, bin so müde.. will die Erinnerung nicht mehr
So wie ich es sehe, bin ich zu schwach
In der Menschenmenge pralle ich von unten ab
Hallo Fremder, in mir rumort die eine Frage... und sie quält
Sehnsucht zu finden, zu fügen, was zerrissen in mir schwelt
Zeit haben wiederzukommen, (un)endlich zu werden
Obwohl... tröstender Gedanke, schon morgen kann ich sterben
Meine Straße, schon so lange mit der Zeit übersät
Stille, die leiseste die ich kenne, hat mein Innerstes verdreht
Stille von der Art vor dem Sturm, der das Dach abbricht
Vor dem Fenster kämpft Grau mit Schwarz, Schwarz besiegt das Licht
Schaue dich an, du redest immer noch nicht
Bin zu voll, werd’ wohl an mir selbst ersticken
Hüte Enttäuschungen, die den stärksten Willen knicken
Schmerz und Wut, vergrabene Ereignisse die ich leidvoll ächte
Habe so viel gelogen, viel mehr als ich jemals zugeben möchte
Leben nach konfusen Regeln, wie von Pawlow mit harter Hand trainiert
Breche den Stab über mich, das Sein wird lustvoll ignoriert
Musste den Wind schlucken, damit ich lautlos schreien kann
Zwischen den vier Wänden sah mich niemand an
Früh begraben unter Macht, die mein Sein zersetzt
Im Kopf so viele Köpfe, nur… welcher lacht zuletzt
Jeder neue Tag der mir mehr die Luft abschnürt
Bis auch der kleinste Funke eines Traums gefriert
Bin alleine, das was war klebt zäh wie Teer
Fremder, bin so müde.. will die Erinnerung nicht mehr
So wie ich es sehe, bin ich zu schwach
In der Menschenmenge pralle ich von unten ab