Eberswalde
Und treibt und verdrängt. Mich die Farbe des Sandes.
Mich rühren und säumen. Die Wälder zum Schluss.
So zeigt mir der Wind. Auch die Schönheit des Landes.
Entrinn‘ ich dem Leben. Mein Engel. Ich muss.
Wer kennt schon die Straßen. Und Pfade, die lehmen.
Die Rosen, die Flieder. Die scheinen gesät.
Und mag ich dem Himmel. Die Stunde entnehmen.
So säuselt der Engel: „Es scheint schon so spät.“
Und treibt und verdrängt. Mich die Farbe der Straßen.
Die Schatten, die blühen. Im Abend zum Dank.
Wie mag auch mein Herz doch im Dasein verblassen.
So lauf‘ ich die Wege und Pfade entlang.
Was rührt mich? Ich denke, ich kann es nicht finden.
Die Menschen. Die Gassen. Die Nacht auch herum?
Und leuchten die Blätter. Recht scheinbar der Linden.
Wer grüßt mich den Fremden? Wer blickt sich schon um?
Und treibt und verdrängt. Mich die Farbe des Sandes.
Und bin ich mit Weiden und Wiesen vertraut.
Und hör‘ ich beim Abschied die Antwort des Landes.
Das Wehen des Windes. Das Träumen vom Kraut.
So treibt und verdrängt mich. Doch komme ich wieder.
Es ist schon wie Heimat. Die kenn‘ ich verwegt.
Mich rühren die Nelken. Die Sterne. Auch Flieder.
So hab‘ ich die Stadt auch. Ins Herz mir gelegt.
28.03.2025
Berlin Biesdorf-Süd
Und treibt und verdrängt. Mich die Farbe des Sandes.
Mich rühren und säumen. Die Wälder zum Schluss.
So zeigt mir der Wind. Auch die Schönheit des Landes.
Entrinn‘ ich dem Leben. Mein Engel. Ich muss.
Wer kennt schon die Straßen. Und Pfade, die lehmen.
Die Rosen, die Flieder. Die scheinen gesät.
Und mag ich dem Himmel. Die Stunde entnehmen.
So säuselt der Engel: „Es scheint schon so spät.“
Und treibt und verdrängt. Mich die Farbe der Straßen.
Die Schatten, die blühen. Im Abend zum Dank.
Wie mag auch mein Herz doch im Dasein verblassen.
So lauf‘ ich die Wege und Pfade entlang.
Was rührt mich? Ich denke, ich kann es nicht finden.
Die Menschen. Die Gassen. Die Nacht auch herum?
Und leuchten die Blätter. Recht scheinbar der Linden.
Wer grüßt mich den Fremden? Wer blickt sich schon um?
Und treibt und verdrängt. Mich die Farbe des Sandes.
Und bin ich mit Weiden und Wiesen vertraut.
Und hör‘ ich beim Abschied die Antwort des Landes.
Das Wehen des Windes. Das Träumen vom Kraut.
So treibt und verdrängt mich. Doch komme ich wieder.
Es ist schon wie Heimat. Die kenn‘ ich verwegt.
Mich rühren die Nelken. Die Sterne. Auch Flieder.
So hab‘ ich die Stadt auch. Ins Herz mir gelegt.
28.03.2025
Berlin Biesdorf-Süd