Der Zuhörer
Es gibt nur wenige aufmerksame Zuhörer,
die neugierig und offen für Überraschungen sind.
Der normale Zuhörer will nur das hören,
was er vorher schon zu wissen glaubte.
Alles andere wird schon bei der akustischen
Wahrnehmung konsequent verwässert, gefiltert
und interpretiert bis er das hört, was er
gerne hören will. Dann gibt es Beifall.
Damit die Message beim Zuhörer ankommen kann,
muss auf jede Ironie, auf alle Methaphern,
Scherze und die Musik verzichtet werden.
Dann aber kann das gelangweilte Publikum und
der Künstler auch gleich ganz zu Hause bleiben.
Drum Liedermacher, lasst die Message sein! :mrgreen:
Es gibt nur wenige aufmerksame Zuhörer,
die neugierig und offen für Überraschungen sind.
Der normale Zuhörer will nur das hören,
was er vorher schon zu wissen glaubte.
Alles andere wird schon bei der akustischen
Wahrnehmung konsequent verwässert, gefiltert
und interpretiert bis er das hört, was er
gerne hören will. Dann gibt es Beifall.
Damit die Message beim Zuhörer ankommen kann,
muss auf jede Ironie, auf alle Methaphern,
Scherze und die Musik verzichtet werden.
Dann aber kann das gelangweilte Publikum und
der Künstler auch gleich ganz zu Hause bleiben.
Drum Liedermacher, lasst die Message sein! :mrgreen: