Sitze hier allein am Strand
berühr´ der Wellen kalte Wand
schaumig sie mein Bein umspülen
kann sie riechen, kann sie fühlen.
Einsam steht der Mond dort oben
unter ihm die Wellen toben
trüben sie ihn jedoch nicht
strahlt in seinem schönsten Licht.
"Komm zu mir, mein kleines Kind
lass dich tragen schnell vom Wind."
blinzelt mir leicht zu im Dunkeln
würd´ so gerne mit ihm funkeln.
Graue, dunkelgraue Welt
dass kein Nichts dich doch erhellt
und ich schaue traurig weiter
klett´re hoch die Sternenleiter
lege mich in Wolkenflaum
wiege mich in meinem Traum
gerne würd ich ewig bleiben
lass mich gehen, lass mich treiben.
Böse Welt, sie wartet schon
zerrt mich wieder voller Hohn
fühl´ den Sand in meiner Hand
und wieder Kalt der Wellenwand.
Kalte, schwarze, tote Welt
sag mir was mich bei dir hält...
berühr´ der Wellen kalte Wand
schaumig sie mein Bein umspülen
kann sie riechen, kann sie fühlen.
Einsam steht der Mond dort oben
unter ihm die Wellen toben
trüben sie ihn jedoch nicht
strahlt in seinem schönsten Licht.
"Komm zu mir, mein kleines Kind
lass dich tragen schnell vom Wind."
blinzelt mir leicht zu im Dunkeln
würd´ so gerne mit ihm funkeln.
Graue, dunkelgraue Welt
dass kein Nichts dich doch erhellt
und ich schaue traurig weiter
klett´re hoch die Sternenleiter
lege mich in Wolkenflaum
wiege mich in meinem Traum
gerne würd ich ewig bleiben
lass mich gehen, lass mich treiben.
Böse Welt, sie wartet schon
zerrt mich wieder voller Hohn
fühl´ den Sand in meiner Hand
und wieder Kalt der Wellenwand.
Kalte, schwarze, tote Welt
sag mir was mich bei dir hält...