Ein wenig Leben
Wie soll ich die Liebe. Und Sehnsucht bekennen?
Denn hab‘ ich mich selbst auch. Wohl gar gekannt.
Ich glaube, ich scheine. Im Leben zu brennen.
Wer kennt schon das Fühlen? Ich fühl‘ mich verrannt.
Ich fühl‘ mich verloren. Vergessen. Im Leben.
Gefangen im Körper. Trotz Seele und Geist.
Und kann ich mir einfach. Wohl nimmer vergeben.
Sodass mich das Leben. Im Herzen zerreißt.
Wie soll ich die Liebe. Und Sehnsucht verdrängen?
Ich brauche kein Leben. Die Tinte mir reicht.
Und bisschen Papier auch. Bewahrt vorm Erhängen.
Mein Vater, seit wann ist. Das Leben schon leicht?
Ich fühl‘ mich verloren. Nicht würdig zum Bleiben.
Weil nicht mal mein Herze. Den Frieden bestrebt.
Mein Vater, ich kann doch. Gedichte nur schreiben.
Denn hab‘ ich die Zeilen. Schon einmal durchlebt.
Wie soll ich die Liebe. Und Sehnsucht bloß rühren?
Das Hoffen bringt Kummer. Und Kummer den Fall.
Mein Vater, ich kann bloß. Die Verse nur spüren.
Doch ließt man dann diese. – Im Leben einmal…
19.03.2025
Berlin Biesdorf-Süd
Wie soll ich die Liebe. Und Sehnsucht bekennen?
Denn hab‘ ich mich selbst auch. Wohl gar gekannt.
Ich glaube, ich scheine. Im Leben zu brennen.
Wer kennt schon das Fühlen? Ich fühl‘ mich verrannt.
Ich fühl‘ mich verloren. Vergessen. Im Leben.
Gefangen im Körper. Trotz Seele und Geist.
Und kann ich mir einfach. Wohl nimmer vergeben.
Sodass mich das Leben. Im Herzen zerreißt.
Wie soll ich die Liebe. Und Sehnsucht verdrängen?
Ich brauche kein Leben. Die Tinte mir reicht.
Und bisschen Papier auch. Bewahrt vorm Erhängen.
Mein Vater, seit wann ist. Das Leben schon leicht?
Ich fühl‘ mich verloren. Nicht würdig zum Bleiben.
Weil nicht mal mein Herze. Den Frieden bestrebt.
Mein Vater, ich kann doch. Gedichte nur schreiben.
Denn hab‘ ich die Zeilen. Schon einmal durchlebt.
Wie soll ich die Liebe. Und Sehnsucht bloß rühren?
Das Hoffen bringt Kummer. Und Kummer den Fall.
Mein Vater, ich kann bloß. Die Verse nur spüren.
Doch ließt man dann diese. – Im Leben einmal…
19.03.2025
Berlin Biesdorf-Süd