Man benutzt gerne das 1910 von Margarete Susman erfundene Konstrukt "Das lyrische Ich". Was das eigentlich ist könnte das Thema einer anderen Reflexion werden.
Andererseits spricht man gerne von einem "inneren Schweinehund".
Warum sprechen wir nicht lieber von einem "prosaischen Ich" ?
Und, müssen wir sie als Gegenpole betrachten?
Sind sie nicht eher innig miteinander verbunden?
Nun, gibt es nicht ein drittes Ich, welches diese zwei in sich selbst wahrnimmt?
Wir könnten, vielleicht, von einem "denkenden Ich" sprechen.
Von dem Ich, welches den französischen Philosoph Rene Descartes zu seinem berühmten Diktum führte: COGITO, ERGO SUM.
Mit dieser Aussage fängt seine Philosophie des methodischen Zweifeln an, der Rationalismus.
Man kann an allem zweifeln, man kann alles infrage stellen, nur nicht die Tatsache, dass wir zweifeln. Dieses zweifelnde EGO, das wäre das denkende Ich.
Andererseits spricht man gerne von einem "inneren Schweinehund".
Warum sprechen wir nicht lieber von einem "prosaischen Ich" ?
Und, müssen wir sie als Gegenpole betrachten?
Sind sie nicht eher innig miteinander verbunden?
Nun, gibt es nicht ein drittes Ich, welches diese zwei in sich selbst wahrnimmt?
Wir könnten, vielleicht, von einem "denkenden Ich" sprechen.
Von dem Ich, welches den französischen Philosoph Rene Descartes zu seinem berühmten Diktum führte: COGITO, ERGO SUM.
Mit dieser Aussage fängt seine Philosophie des methodischen Zweifeln an, der Rationalismus.
Man kann an allem zweifeln, man kann alles infrage stellen, nur nicht die Tatsache, dass wir zweifeln. Dieses zweifelnde EGO, das wäre das denkende Ich.