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Einsamkeit

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Hallo an alle Lesenden,
ich freue mich an diesem Forum mitwirken zu können.
Folgendes Gedicht habe ich aus einer kurzen Eingebung geschrieben fernab von metrischen Zwängen.
 
 
Einsamkeit
mein allerliebstes, schlimmstes Leid,
endliche Zeit
die endlos scheint,
ein Auge lacht, ein Auge weint
kontrahierend sanft umschwebt,
sie meinen Lebensweg,
gewisse Sicherheit,
präventives Leid
 
Labil
stabil
gefangen von Komplexen,
Mein Verstande am zersetzen,
Ein Teufelskreis,
das ist der Preis,
für Sucht nach Sicherheit,
der Einsamkeit.
 
Hallöle,^^
 
der Haufenreim ist immer so eine Sache. Hier z.B. verleitet er doch stark zum Runterlallen des Textes. Ein Paarreim wäre da schon besser und die "Zwänge" der Metrik haben da schon ihren Sinn. :wink:
Auch wenn nicht jede künstlerische Regel ihren Sinn hat, so sind manche doch einfach des Leseflusses halber sinnvoll.^^
 
lg David :wink:
 
ein, zwei dinge habe ich nicht verstanden:
"kontrahierend(vertrag schließend) sanft umschwebt,"
"präventives(vorbeugendes) Leid"
 
wenn ein text berühren soll, passt sowas irgendwie nicht rein, außerdem sind die beiden Fremdwörter etwas fehlplaziert, aber das ist nur meine meinung.
 
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