Es ist Dein Feuer, das Berge versetzt
Es ist Dein Feuer, das Gemüter entsetzt
Es ist Dein Feuer, das Wasser verschlingt
Es ist Dein Feuer, das Leben mir bringt
Es sind Deine Worte, die mich glühend stimmen
Es sind Deine Worte, ich bin völlig von Sinnen
Es sind Deine Worte, die meine Kehle zuschnüren
Es sind Deine Worte, die mich innig berühren
Es waren Deine Augen, die mir Tränen herrührten
Es waren Deine Augen, die mich zu Liebe verführten
Es waren Deine Augen, die stechend mich straften
Es waren Deine Augen, die Dich als Teufel entlarvten
Töte mich, mein liebstes Herz
Bereite mir unendlich Schmerz
Hast ja das Recht, hast den Willen
Pflüg meine Seele, Furchen und Rillen
Glaube nicht ich werde halten
Meine Glut wird nie erkalten
Der Weg ist schon gebahnt
Nie gesehen, zerstört, geahnt
Dunkelsonne
Es ist Dein Feuer, das Gemüter entsetzt
Es ist Dein Feuer, das Wasser verschlingt
Es ist Dein Feuer, das Leben mir bringt
Es sind Deine Worte, die mich glühend stimmen
Es sind Deine Worte, ich bin völlig von Sinnen
Es sind Deine Worte, die meine Kehle zuschnüren
Es sind Deine Worte, die mich innig berühren
Es waren Deine Augen, die mir Tränen herrührten
Es waren Deine Augen, die mich zu Liebe verführten
Es waren Deine Augen, die stechend mich straften
Es waren Deine Augen, die Dich als Teufel entlarvten
Töte mich, mein liebstes Herz
Bereite mir unendlich Schmerz
Hast ja das Recht, hast den Willen
Pflüg meine Seele, Furchen und Rillen
Glaube nicht ich werde halten
Meine Glut wird nie erkalten
Der Weg ist schon gebahnt
Nie gesehen, zerstört, geahnt
Dunkelsonne