Deine Stimme klingt brüchig.
Du atmest schwer. Ich kann deine
Angst hören. Du hast gebetet,
sagst du; den Rosenkranz.
Ein Besuch ist ausgeschlossen.
Du bist isoliert. Allein.
Nicht nötig, jeden Tag anzurufen,
meinst du, es gebe nichts Neues.
Die Sauerstoffsättigung
des Blutes liegt über neunzig,
noch; die Verlegung in ein
Krankenhaus ist freiwillig.
Wieso sprichst du nicht von
deiner Angst, die ich hören kann?
Wieso lässt du mich auch hier
draußen vor der Tür stehen?
In wenigen Tagen ist Weihnachten.
Das Fest der Liebe. Das Fest des
Lichtes. Das Fest der Hoffnung.
Dann will ich dich wieder anrufen,
um mit dir zu sprechen.
Du atmest schwer. Ich kann deine
Angst hören. Du hast gebetet,
sagst du; den Rosenkranz.
Ein Besuch ist ausgeschlossen.
Du bist isoliert. Allein.
Nicht nötig, jeden Tag anzurufen,
meinst du, es gebe nichts Neues.
Die Sauerstoffsättigung
des Blutes liegt über neunzig,
noch; die Verlegung in ein
Krankenhaus ist freiwillig.
Wieso sprichst du nicht von
deiner Angst, die ich hören kann?
Wieso lässt du mich auch hier
draußen vor der Tür stehen?
In wenigen Tagen ist Weihnachten.
Das Fest der Liebe. Das Fest des
Lichtes. Das Fest der Hoffnung.
Dann will ich dich wieder anrufen,
um mit dir zu sprechen.