Irgendwie kam mir dieses Gedicht in den Sinn, es sei jeglichen jungen Menschen der Welt gewidmet, die aufgrund Krankheit, Unfall, Schicksal, vor dem ewigen Schlafe stehen... 🙁
"Mein liebstes Kind, die Nacht bricht an,
zuerst schleichend und dann irgendwann
nimmt sie dich gänzlich in trauten Bann.
Nun blickst du ängstlich und fragend gar,
als ob der Schlaf dereinst dein Feinde war,
doch höre auf mich: es droht keine Gefahr.
Du wirst alsbald deine Äuglein schließen,
das Reich der Sterne wird zu dir düsen,
wird sacht und samt dann um dich fließen.
Erinnere dich gut an meine Worte dort,
deine Flügel erwachsen an jenem Ort
und so wirst du fliegen in einem fort.
Weit unten ganz klein und unscheinbar
wirst du uns und allen Menschen gewahr,
die du so liebst, unschuldig, unscheinbar.
Schlafe, mein liebstes Kind, schlaf ein.
Träume ewig im Sternengefilde fein,
mir bricht das Herz - doch deines ist rein."
"Mein liebstes Kind, die Nacht bricht an,
zuerst schleichend und dann irgendwann
nimmt sie dich gänzlich in trauten Bann.
Nun blickst du ängstlich und fragend gar,
als ob der Schlaf dereinst dein Feinde war,
doch höre auf mich: es droht keine Gefahr.
Du wirst alsbald deine Äuglein schließen,
das Reich der Sterne wird zu dir düsen,
wird sacht und samt dann um dich fließen.
Erinnere dich gut an meine Worte dort,
deine Flügel erwachsen an jenem Ort
und so wirst du fliegen in einem fort.
Weit unten ganz klein und unscheinbar
wirst du uns und allen Menschen gewahr,
die du so liebst, unschuldig, unscheinbar.
Schlafe, mein liebstes Kind, schlaf ein.
Träume ewig im Sternengefilde fein,
mir bricht das Herz - doch deines ist rein."