Wieder einer dieser Nächte in denen ich nicht schlafen kann.
Ich drehe mich um und guck mir ihre Bilder an.
Scrolle durch die Gallarie,
ein schöneres Mädchen sah ich noch nie.
Ihr Lächeln, ihre Augen, die Lippen - perfekt.
Doch lieg ich alleine hier, denn sie ist so weit weg.
Sie ist einer dieser Frauen mit Stil und Humor.
Und ich weiß sie hat immer ein offenes Ohr.
Nur nicht wenn es um das Thema Liebe geht.
Denn da steht mir meine Angst im Weg.
Ich hab immer versucht zu Leben ohne zu bereu`n.
Das zu tun wovon ich träum`
Doch in ihrer Nähe - ich kann nicht klar denken.
Ich versuch meine Gedanken klar strukturiert zu lenken...
Doch ich lass kein Fettnäpfchen aus.
Scheiß drauf es muss einfach raus:
Refr.
Für immer du und ich
Baby ich liebe dich
Für immer ich und du...
Ich lass dich nicht inruh.
Für immer wir beide
Für immer zusamm`
Für immer an deiner Seite
Weil ich ohne dich nicht leben kann.
Für immer du und ich
Baby ich vermisse dich.
Für immer ich und du
Sag hörst du mir Grad zu?
Für immer wir beide
Für immer ein Traum
Für immer an deiner Seite.
Ich glaube es kaum.
Ja für immer wir beide,
Klingt schon perfekt
Zumindest in dieser Zeile.
Erfüllt der Satz einen Zweck.
Das Leben sieht das anders.
Es passt nicht zusammen
Und das ist auch der Anlass
Warum ich nicht mehr Träumen kann.
Ich bin ein guter Spieler
Doch die Karten sind gezinkt
Ebenso bin ich ein guter Verlierer
Weil das Leben eh gewinnt.
Ich leg mich jetzt hin
Und träume von diesen Reimen.
Ergibt es in der Realität auch keinen Sinn,
In meinen Träumen ergibt es einen.
Ich drehe mich um und guck mir ihre Bilder an.
Scrolle durch die Gallarie,
ein schöneres Mädchen sah ich noch nie.
Ihr Lächeln, ihre Augen, die Lippen - perfekt.
Doch lieg ich alleine hier, denn sie ist so weit weg.
Sie ist einer dieser Frauen mit Stil und Humor.
Und ich weiß sie hat immer ein offenes Ohr.
Nur nicht wenn es um das Thema Liebe geht.
Denn da steht mir meine Angst im Weg.
Ich hab immer versucht zu Leben ohne zu bereu`n.
Das zu tun wovon ich träum`
Doch in ihrer Nähe - ich kann nicht klar denken.
Ich versuch meine Gedanken klar strukturiert zu lenken...
Doch ich lass kein Fettnäpfchen aus.
Scheiß drauf es muss einfach raus:
Refr.
Für immer du und ich
Baby ich liebe dich
Für immer ich und du...
Ich lass dich nicht inruh.
Für immer wir beide
Für immer zusamm`
Für immer an deiner Seite
Weil ich ohne dich nicht leben kann.
Für immer du und ich
Baby ich vermisse dich.
Für immer ich und du
Sag hörst du mir Grad zu?
Für immer wir beide
Für immer ein Traum
Für immer an deiner Seite.
Ich glaube es kaum.
Ja für immer wir beide,
Klingt schon perfekt
Zumindest in dieser Zeile.
Erfüllt der Satz einen Zweck.
Das Leben sieht das anders.
Es passt nicht zusammen
Und das ist auch der Anlass
Warum ich nicht mehr Träumen kann.
Ich bin ein guter Spieler
Doch die Karten sind gezinkt
Ebenso bin ich ein guter Verlierer
Weil das Leben eh gewinnt.
Ich leg mich jetzt hin
Und träume von diesen Reimen.
Ergibt es in der Realität auch keinen Sinn,
In meinen Träumen ergibt es einen.