Gedanken im Nahverkehr
Der Mensch gegen sein Herz.
Der Mensch gegen seinen Verstand.
Deshalb steht er so starr da, versunken in einen inneren Kampf.
Der Widerspruch den er in sich hegt,
Den erlernen er musste, um im System zu bestehn.
Er leidet unter ihm.
Und empfindet das sich unwohl fühlen unter Fremden als normal.
Dass er unter seinesgleichen ist erkennt er nur manchmal.
Persönlichkeit zeichnet sich hier dadurch aus still auszuhalten.
Wer seinen Gefühlen öffentlich Ausdruck verleiht,
Wird, wenn er sich nicht erklärt, für verrückt gehalten.
Und schlimmer: Er empfindet das selbst nicht als Leid.
Die sogenannte Persönlichkeit will lebendig gehalten werden.
Erst im Gelächter muss sie sterben.
Wenn dann der Kampf dem Frieden weicht,
Erkennt er sich von Zeit zu Zeit.
Der Mensch.
Der Mensch gegen sein Herz.
Der Mensch gegen seinen Verstand.
Deshalb steht er so starr da, versunken in einen inneren Kampf.
Der Widerspruch den er in sich hegt,
Den erlernen er musste, um im System zu bestehn.
Er leidet unter ihm.
Und empfindet das sich unwohl fühlen unter Fremden als normal.
Dass er unter seinesgleichen ist erkennt er nur manchmal.
Persönlichkeit zeichnet sich hier dadurch aus still auszuhalten.
Wer seinen Gefühlen öffentlich Ausdruck verleiht,
Wird, wenn er sich nicht erklärt, für verrückt gehalten.
Und schlimmer: Er empfindet das selbst nicht als Leid.
Die sogenannte Persönlichkeit will lebendig gehalten werden.
Erst im Gelächter muss sie sterben.
Wenn dann der Kampf dem Frieden weicht,
Erkennt er sich von Zeit zu Zeit.
Der Mensch.